Sammlung der Sprüche aus den Jahren 2006, 2007, 2008 und 2009 - hier 2008
0731

01.01.2008

Am ersten Tag im Neuen Jahr ist noch für viele alles klar. Mit leisem und mit lautem Ton warten Licht und Schatten schon.

0732

02.01.2008

Schneit es am 2. Januar, dann wird es weiß, das ist doch klar.

0733

03.01.2008

Schlaue und Dumme muß es geben, sie rackern beide durch ihr Leben. Wenn Dumme mal die Schlauen fragen und diese nichts zu ihnen sagen, dann ist doch Freude angesagt, weil ein Dummer einmal fragt.

0734

04.01.2008

Bei den Behörden weiß man nie, sind die noch wach, schlafen sie. Sind sie rege, aufgeweckt, bemerkt man erst was in ihnen steckt.

0735

05.01.2008

Mit Harz IV, das ist bekannt, geht es bergauf in unserm Land. Der Schwung nach oben macht benommen, doch wer hat ihn schon mitbekommen.

0736

06.01.2008

In einer großen Argentur ist man der Arbeit auf der Spur. Dort werden jetzt die Jobs verteilt, mit Glück für den, der sich beeilt, der Arbeit sucht und sie auch will, sonst bliebt das Netzwerk ruhig und still.

0737

07.01.2008

Eine Kuh für Milch und Dung, die Landwirtschaft bleibt so in Schwung. Ja, eine Kuh, für Milch und Fleisch, macht manche arm, doch viele reich.

0738

08.01.2008

Sein Konto war schon lange krank und ruhte auf der grossen Bank. Die erste Hilfe kam zu spät, das Konto tot, die Bank doch lebt.

0739

09.01.2008

Im Kopfe hat man ein Gehirn, es liegt, wenn da, hinter der Stirn und eigentlich ist da was drin, ist es das nicht, oh, das ist schlimm.

0740

10.01.2008

Wird das Heizen nun zu teuer, so halte dir ein Ungeheuer. Schon mancher Drache heizt das Haus, es ist schön warm, man hält das aus.

0741

11.01.2008

Kommt kein Geld ins neue Haus bleibt das Licht und auch die Heizung aus.

0742

12.01.2008

Fällt weißer Schnee dir auf die Füße, so sind das kalte Himmelsgrüße.

0743

13.01.2008

Mit basteln, hämmern, sägen, schrauben wird man dir die Freizeit rauben.

0744

14.01.2008

Auch wenn die Züge nicht mehr fahrn, ein dreifach Hoch der Eisenbahn.

0745

15.01.2008

Auch der liebe, gute Raucher ist ein Mensch, ein Endverbraucher. Für Raucher kommen schlechte Zeiten, dies tun die Nichtraucher verbreiten.

0746

16.01.2008

Da gab es mal den guten Mann, für eine lange Zeit, doch dann, dann kam ein anderer dran, schön jung, sehr stark und breit.

0747

17.01.2008

Fängt der Greif mal keine Mäuse, begnügt er sich mit Niko-Läuse.

0748

18.01.2008

Heute läuft der Tag ganz richtig, nimm viele Dinge nicht so wichtig.

0749

19.01.2008

Im Hause, ja, wird viel gesputzt, denn putzen das ist wichtig, und wer nicht nicht putzt, der merkt es bald, viel Schmutz gibt es dann richtig.

0750

20.01.2008

Wenn eine Henne torkelnt läuft, steht fest das diese Henne säuft.

0751

21.01.2008

Väterchen Frost in tiefer Nacht schöne Blümchen für dich macht.

0752

22.01.2008

Das schnelle Geld rast um die Welt, Geschwindigkeit ist schwierig. Für viele ist die Fahrt nicht gut, denn diese sind zu gierig.

0753

23.01.2008

Groß war das Wort, der Aufschwung kommt, er ist schon da, wie fein. Wer das erlebt und wer dann glaubt, der wird glückseelig sein.

0754

24.01.2008

Dreht ihr mal kräftig an der Erde, so dass es warm im Winter werde. Verbrauch fürs Heizen geht hinunter, Preise nach unten werden munter.

0755

25.01.2008

Man läßt das Fell den kleinen Leuten, allein tun sich die Schlangen häuten.

0756

26.01.2008

Zahlt man den Strom, der fliesst, mal nicht, so steht der Fluß, aus ist das Licht.

0757

27.01.2008

Manchmal könnte man grad meinen, wer ständig lacht und fröhlich ist, der kann doch niemals weinen. Doch so mancher Frohgestalt, so kann das auch mal gehen, vergeht das Lachen da schon bald, wenn Schlechtes wird geschehen.

0758

28.01.2008

Die Kohle, die kommt ganz bestimmt, wenn man sie holt und mit sie nimmt.

0859

29.01.2008

In die Urnen kommen nur die abgegebenen Stimmen. So? Wo und wann werden die dann beigesetzt?

0760

30.01.2008

Im Winde wirbelte sehr munter, Schneeflöckchen rauf und wieder runter, dann wurd es plötzlich abgelegt und in Schneeblöcke zersägt.

0761

31.01.2008

Dem Hunde war die Nacht zu kalt, im tiefen Winterwald. Des Förters Büchse, laut sie knallt, der Hund, der wurd nicht alt.

0762

01.02.2008

Rutscht ein Rutscher, Rutschen runter, macht das Rutschen, Rutscher munter. Ist die Rutschbahn stumpf und trocken, dann verbrennen Po und Socken.

0763

02.02.2008

Setzt um der Denker das Gedachte, was er in seinem Hirn erdacht. Ist er erstaunt, dies am Ergebnis, was Sinn, was Nerv, was Muskel macht.

0764

03.02.2008

Nur der, der die sportlichen Geräte und das Zusammenspiel von Geist und Kraft nicht kennt, kann den Aufschwung nicht kennen.

0765

04.02.2008

In einer Gurken-Hitparade, sind die Gurken alle gerade. Krumme Gurken, die verbogen, sind schon vorher rausgeflogen.

0766

05.02.2008

Der Mensch sitzt öfters ohne Wörtchen, auf dem kleinen, stillen Örtchen. Dort fällt ihm viel und neues ein, falls nicht, dann war der Ort nicht rein.

0767

06.02.2008

Sportler, ja, so manche Spitzen, können sich zum Fitsein spritzen. Fallen sie um, weil falsch probiert, ist überhaupt nicht viel passiert.

0768

07.02.2008

Sport in der Freizeit, so die Kassen, sei gesund, macht Körper fit. Wer selbst nicht  läuft, kann laufen lassen und macht so am Geschehen mit.

0769

08.02.2008

Schön ist das Bad, das Bad in der Menge. Gut tut das Baden, das Baden im Geld. Wer sich so pflegt, soll nicht vergessen, die Not vieler Menschen, auf dieser Welt.

0770

09.02.2008

Die ersten Raucher sind schon gestorben, Kälte und Frost waren zu viel. Das Rauchen war schuld, hat ihr Dasein beendet, Glimmstengel im Freien sind Feuer zu viel.

0771

10.02.2008

Olympia im Fernen Osten, wird Geld für Goldmedallien kosten.

0772

11.02.2008

Eis und Schnee macht viele munter und es geht dann rauf und runter, denn auf einer Rodelbahn kann man ohne Zähne fahrn.

0773

12.02.2008

Ein Eisberg ist ein Berg im Wasser und treibt in der Strömung rum. Wer davor fährt, wird das merken, denn es macht dann kräftig - bumm.

0774

13.02.2008

Ja, es fragte der Befragte, Frager, warum fragst du mich? Auch der Frager, ward Befragter, der verstand den Frager nicht. Frage auf Frage, ohne Antwort, bei Dunkelheit und auch bei Licht. Beide fragen sich noch heute und verstehen die Fragen nicht. 

0775

14.02.2008

Mit falschem Beine aufgestanden, das ist so vielen schon passiert. Der Tag läuft schief, vieles nicht gerade, das Aufstehen wird erneut probiert.

0776

15.02.2008

Gewichtsabnahme nicht geglückt, Diät gemacht, die war verrückt. Es hatte das Gewicht vergessen, schlank wird man, ohne viel zu essen.

0777

16.02.2008

Glaube, Hoffnung, Zuversicht, kennen heute viele nicht. Den Weg nach oben muß man finden, ohne sich zu viel zu schinden.

0778

17.02.2008

Es gibt sogar in unseren Breiten, für arme Schweine, schlimme Zeiten.

0779

18.02.2008

Springen und wie Vögel fliegen, das machen sie, sie wollen siegen. Nicht jeder, der den Sprung auch kann, kommt wie ein Vogel unten an.

0780

19.02.2008

Die Katze liebte doch den Hund, sie schnurrte, das doch ständig. Doch eines Tages, war war nur, da wurd sie sehr lebendig. Sie biß den Hund ins Hinterbein und schlug mit ihren Tatzen, ja, die Liebe mag so sein, doch Vorsicht bei den Katzen.

0781

20.02.2008

Mit Harke, Schüppe, Eimer spielten sie als Kind, dann tauschten sie ihr Spielzeug, wo sie zu Hause sind. Sie gehen heute um, mit Ruhm, Geld und Rang und können nicht bemerken, dies Spielzeug macht sie krank.

0782

21.02.2008

Den Berg hinab auf schnellen Brettern, den Hang hinunter in das Tal. So war der Hergang. Das Ereignes, er fuhr zu schnell beim ersten Mal.

0783

22.02.2008

Wirft der Mondschein einen Schatten, steht was im Lande, auf dem platten.

0784

23.02.2008

Kräftig ziehen Preise an, muß das der Aufschwung sein? Öl und Benzin, Strom, Gas und Wasser, sie klinken sich da ein. Die Kaufkraft sinkt für große Mengen, die könnens kaum bezahlen. Wem letztlich hier das Geld nur fehlt, soll der die Last auch tragen?

0785

24.02.2008

Die Arbeitszeit ward neu gestaltet, die Zeit am Platz, Programm verwaltet. Die neue Regel tat besagen, anwenden, ausführen und nicht fragen. So stand geschrieben, muß jetzt sein, schlaf am Computer, schlafe ein. 

0786

25.02.2008

Der Bulle nur an Kühe dachte, bei Tag und auch bei Nacht. Die Bullenkraft wurd schnell verwandelt, zum Ochsen hat man ihn gemacht. Im Pech hat er noch Glück gehabt und konnte überleben, so ist das wenn man viel verlangt und will stets alles geben.

0787

26.02.2008

Sind die Beine überlastet, sind die Füße strapaziert, so mach Pause, gönn dir Ruhe, danach wird weiter stramm marschiert.

0788

27.02.2008

Hast du Gardinen anzubringen, so mußt du pfeifen oder singen. Nur so geht die Arbeit weiter und du fällst nicht von der Leiter.

0789

28.02.2008

Der öffentliche Nahverkehr, fährt Fahrgäste stets hin und her. Nach Fahrplan, Zeit ist angegeben, so transportiert das Mittel - eben. Beförderung heißt der Transport, man zahlt den Fahrpreis und ist fort.

0790

29.02.2008

Im Schaltjahr gibt es diesen Tag, der Tag ist sonst nicht da. Geburtagskinder feiern ihn, nur jedes 4. Jahr. Ein Glückwunsch zum Geburtstag denen, einen schönen Tag und die Erfüllung aller Wünsche, die man sich denken mag. 

0791

01.03.2008

Der Tip ist gut, so könnt es laufen, ne Lohnerhöhung kann man kaufen. Die Lösung ist doch schnell gefunden, mehr Geld erhält man für mehr Stunden.

0792

02.03.2008

Renovieren ist was für Männer, die sind fast immer Alleskönner. Wenn sich dann eine Frau beschwert, so ist bestimmt etwas verkehrt.

0793

03.03.2008

Der Osterhase, der kommt bald, man sah ihn schon, im Feld, im Wald. Mit Schololade und mit Eiern, macht er die Tour durch Oberbayern.

0794

04.03.2008

Kindern im Winde viel Freude machen, das gelingt sehr oft mit einem Drachen. Drachen sind toll, man kann sie auch lenken, kann sie kaufen oder bauen und an Kinder verschenken. 

0795

05.03.2008

Der Fütterer hatte die Tauben gefüttert, die zahlten sofort, da war er erschüttert. Sie gaben zurück, das in fliegender Form, den Haufen aus Mais, den Kot aus Korn. 

0796

06.03.2008

Auf einer Schachtel stand geschrieben, ein Spurch für Raucher, schwarze Schrift. Ein Satz, den Raucher gar nicht lieben, vom Tode, Schäden und vom Gift.

0797

07.03.2008

Er lag vor einer Kneipentür, die Kälte war zu arg. Das Rauchen an der frischen Luft, für ihn der Weg zum Sarg. Das Rauchen kann so tödlich sein, bei Frost und vor dem Haus, die Frischluft und der blaue Dunst löscht Menschenleben aus.

0798

08.03.2008

Ein Biber nagte schon lange, an dem Baum, dem Baum mit der Schlange. Die schlängelte sich zum Biber nieder, der Biber nagt am Baum niemals wieder.

0799

09.03.2008

Ein Fluß schritt übers Ufer, sehr heftig. Stark war der Schritt, das Hochwasser kräftig.

0800

10.03.2008

Das Tier ohne Leben, es hing im Regal, an einem Bügel, es lebte einst mal. Da kam eine Dame, nicht schlank und nicht dick, anprobierte das Tier und hing es zurück. Das Tier ohne Leben, man kann es tragen, als Mantel, als Jacke, es stellt keine Fragen.

0801

11.03.2008

Weht leicht der Wind zur Mitternacht bei Vollmond durch den Wald, zieht Nebel durch das weite Tal, dann sind sie dort, das bald.  Es treffen da die Geister sich, sie spuken in der Au, so mancher findet, was er sucht, im Traum die tolle Frau.

0802

12.03.2008

Wird das Geld der Kommunen jährlich in den Haushalten verplant,  so finden sich viele, die es auch ausgeben.

0803

13.03.2008

Nur Schafe warten nachts um zwölfe auf die Wölfe.

0804

14.03.2008

Durchsichtig war das Hemd der Nacht, das was ihr Mann ihr mitgebracht. Sie zog das Hemd erst garnicht an, denn sie kannte ihren Mann.

0805

15.03.2008

Mitfahrer auf den Hintersitzen kommen öfters mal ins Schwitzen und vor allen Dingen dann, wenn vorne keiner fahren kann.

0806

16.03.2008

Die Wasserleitung selbst reparieren,  nach dem Fehler suchen, dann mal probieren, nach dem Handwerker rufen, das macht doch kein Spaß, das Ergebnis kommt feucht, denn alles wird naß.

0807

17.03.2008

Die schrillen Töne kamen von ihr, ein Ausdruck der Freude bei einem Tier. Will eine Frau durch solch Töne dich lenken, dann denk an das Tier, sie will Freude dir schenken.

0808

18.03.2008

Die guten Geister des Hauses gehen flüchten, wenn die Katzen auf der Treppe ihre Geschäfte verrichten.

0809

19.03.2008

Kauft man Holz aus dem Baumarkt und will es verbauen, nur nichts vergessen, sonst wird man verhauen.

0810

20.03.2008

Geld borgen, für Sicherheiten sorgen, Rückzahlung folgt morgen. Geld ausgeben und anstreben zu überleben, dann geht das eben.

0811

21.03.2008

Ein sicherer Arbeitsplatz kann auch ohne fleissige Hilfe ausfallen.

0812

22.03.2008

Wird die Menge arm, wird das Klima warm.

0813

23.03.2008

Ein Hühnerauge wächst am Zeh, was es nicht alles gibt. Es schmerzt und tut auch richtig weh, wenn es das Licht nicht sieht.

0814

24.03.2008

Eine Fliege auf der Reise, schaut nach dem Fleisch, schaut auf die Preise. Hat gefunden ein Gericht, des Metzgers Beil, das sah sie nicht.

0815

25.03.2008

Kleine Eisbären, die sind drollig und im Fell auch ganz schön mollig. Tatzen, Krallen, weiße Socke, das ist der Fall bei Knut und Flocke.

0816

26.03.2008

Ein Uhu saß in dunkler Nacht auf einem Ast, dann hats gekracht. Der Uhu fiel, der Ast war faul, auf den Rücken von dem Gaul, der unterm Baum hat gerad gestanden, weich konnte dieser Uhu landen.

0817

27.03.2008

Bordsteinschwalben nennt man sie, obwohl sie gar nicht fliegen. Sie machen ihre Flügel breit und flattern meist im Liegen.

0818

28.03.2008

Ein Enterich schwamm auf dem Teich, schwamm vorwärts, das sehr flott. Die Kügelchen, die ihn verfolgten, waren des Jägers Schrot. Das Rennen, das war schnell vorbei, im schönen Abendrot, die vielen Löcher sah er nicht, der Enterich war tot.

0819

29.03.2008

Firmen wandern um die Welt, das Geld reist mit, ganz klar. Die Sorgen werden hinterlassen, wo einst der Wohlstand war. Sie rasen schnell zur Spitze hin, manche ganz steil nach hinauf, dort geht die Schere auseinander, der Aufstieg hört hier auf.

0820

30.03.2008

Sind bunte Eier von Ostern geblieben,  einst von Hasen gebracht, die wir so lieben. Dann aber Hallo, nur nicht vergessen, es droht der Verfall, man sollte sie essen. 

0821

31.03.2008

Im Stadion, dort sieht man sie, sie laufen her und hin. Der Ball, das Geld, läuft immer mit, auch öfters ohne Sinn.

0822

01.04.2008

Falsche Hinweise und unrichtige Ratschläge führen so manchen in die Irre. Die, die sich Derartiges ausdenken, waren schon dort.

0823

02.04.2008

Vergnügen, nachts in einer Bar, dort, wo auch der Vorstand war. Es floß der Sekt, es lief der Wein, ja, Weiber müssen auch noch sein. Man hält sich frisch und will nicht rosten, so bleibt man jung auf Werbekosten. 

0824

03.04.2008

Ein Bauer brauchte eine Frau, die wurde dann gesucht. Sie ward durch Auswahl schnell gefunden,  was hat die Kuh im Stall geflucht.

0825

04.04.2008

Die Schule ist zum Lernen da, so denken das die Kleinen. Was ihnen dort wird beigebracht, ist manchmal schon zum Weinen.

0826

05.04.2008

In Höhlen lebt die Fledermaus, dort fliegt sie nächtlich ein und aus. Sucht was zu fressen in der Meute, so ist ihr Leben, sie braucht Beute.

0827

06.04.2008

Am Haken hing er noch ganz frisch und wurde gerad gefangen. Er sollte auf den Mittagstisch, schön hat er da gehangen. Der Angler, ja, der wollt den Fisch in einen Eimer geben, da sprang der Fisch zurück ins Nass, zurück ins wahre Leben.

0828

07.04.2008

Vor langer Zeit war heute der Tag, an dem ein Dino am Flußufer lag. Die Sonne am Himmel lud zum Bade ihn ein, Erholung und Freizeit mußten damals schon sein.

0829

08.04.2008

Auf der Rindviehauktion, dort war zu sehen, Ochsen und Kühe können lang stehen. Auch die Bullen, bedacht, sind wahre Asse, sie warten in Schlangen schon vor der Kasse.

0830

09.04.2008

Ein Schiff auf dem Meer, dort kann es schwimmen, so lange es hohl ist, ist es zu trimmen.

0831

10.04.2008

Die Wurst in einer Pelle ist, die Pelle, Darm vom Schwein. Wurstmasse fest und haltbar bleibt, stopft man diese in den Darm hinein. Wie hilfreich wird doch ein Kanal zum Schutz der Wurst verwand, das Schwein, ist es erst einmal tot, wird hier zum Lieferant.  

0832

11.04.2008

Renne, laufe, eile schnell, der Laden macht bald dicht. Schau wo du hintrittst, wo du läufst, denn Fallen hilft doch nicht.

0833

12.04.2008

Das Auto, so war es, war persönlich geputzt, es glänzte beim Unfall, es hat nichts genutzt. Ein anderer hatte den Glanz übersehen, er bremste nicht zeitig und kam nicht zum Stehen.

0834

13.04.2008

Die Tür von einem Kleiderschrank, war 60 breit, 200 lang. Dem Spiegel war das auch egal, den Schläfer traf es nun einmal.

0835

14.04.2008

Ein großes Warenangebot ist etwas für die, die ihre Wünsche auch bezahlen können.

0836

15.04.2008

Dem Alkohol war er verfallen, in einem kleinen Städtchen. Er ging doch immer in die Bar, zu den schönen Mädchen. Die Sucht war groß, der Trieb war stark, er wurde sehr bekannt, Trunkenbold und Weiberschreck, so hat man ihn benannt.

0837

16.04.2008

Im Frühjahr bunt die Blumen sprießen, ist es zu trocken, muß man gießen.

0838

17.04.2008

Springt der Frosch im hohen Bogen in das Wasser, was so klar. Dann ist er doch ein Stück geflogen, ohne Flügel, das ist wahr.

0839

18.04.2008

Der Landwirt bestellt nun die Felder, er braucht von Brüssel doch die Gelder.

0840

19.04.2008

Frei im Land die Hühner laufen, das ist für sie gesund. Freiland-Eier kann man kaufen, die sind nicht kugelrund.

0841

20.04.2008

Nobel wurde investiert, Reserven ausgegeben, dann kam der Knall, der Markt, er bebt, verspekuliert, mal eben. Es folgt der Ruf nach Hilfe, schnell, Milliarden muß ich haben, vertrau mir, ich bin nur die Bank, nicht tot und nicht begraben.

0842

21.04.2008

Der Lebensabschnitt hat sich gelohnt, dickes Auto gefahren und ganz gut gewohnt. Für das Alter eine Menge getan, wählt mich nur wieder, dann fang ich an.

0843

22.04.2008

Schließt ein großes Handy-Werk, ist der Malocher nur ein Zwerg.

0844

23.04.2008

Der Kriecher kriecht vor hohen Tieren, es kriecht die Maus vor einem Ross. Es kann beim Kriechen viel passieren, ins Hinterteil von einem Boss.

0845

24.04.2008

Nur weil der arme Mann nichts kann, schnautzt und fährt sie ihn stets an. Doch alles kann er nicht verzeihen, was sie so sagt und er so hört. Es kam der Tag, der kommen mußte, es ist nun fort, was sie so stört.

0846

25.04.2008

Ein Ungeheuer ist die Steuer, es passt sich immer an. Ganz unbemerkt wird vieles teuer, die Preise ziehen an. Der Steueranteil wird nicht kleiner, das merken Frau und Mann. Der Aufschwung, ist der Weg nach oben, nur wenn man ihn bezahlen kann.

0847

26.04.2008

Er stand auf dem Deich, sah auf das Meer, das kam auf ihn zu, wollt hinter ihm her. Ihm hätte das Wasser das Leben genommen, doch er war trotzig, er ist geschwommen.

0848

27.04.2008

Die alten Römer zahlten schon, für harte Arbeit keinen Lohn. Zu seiner Zeit, das war das Schlechte, hatten Sklaven keine Rechte.

0849

28.04.2008

Alle die ihr Geld abgeben wollen von den Zinsen leben. So manchem wird das wohl gelingen, zu leben nicht von anderen Dingen.

0850

29.04.2008

Wenn die Bäume stehen im saftigen grün, wenn unter dem Himmel die Kraniche ziehn, wenn die Vögel kehren in die Heimat zurück, das ist doch Leben, auch wenn nur ein Stück.

0851

30.04.2008

Geburtstag haben, das ist fein, ein Feiertag für groß und klein. Die guten Wünsche, die Geschenke, sollen Freude bringen, dir. Mit Blumengrüßen aus der Ferne steht ein Bote vor der Tür.

0852

01.05.2008

Ist Himmelfahrt am 1. Mai,  so gibt es da nur ein Tag frei.

0853

02.05.2008

Steht eine Kuh schlafend im Stall, fällt der Spinat im freien Fall und wenn die Kuh den Aufprall hört, dann wird das Tier im Schlaf gestört.

0854

03.05.2008

Froschmann ruft nach einer Frau, er quakt an einem Teich. Die Forschfrau weiß nun ganz genau, was kommen muss, kommt gleich.

0855

04.05.2008

Ein Vöglein sang den Frühling ein und trillert einen Song, ein Jäger fing den Vogel ein und still wurd´s im Karton. Im Vogelladen in der Stadt, tat es im Käfig steh´n, so wies hier dem Vöglein ging, so kann es jedem geh´n.

0856

05.05.2008

So mancher hatte schon den Traum, das Geld, es wächst an einem Baum. Doch wenn der Schlaf beendet war, stand dort kein Baum, kein Geld war da.

0857

06.05.2008

Wenn der Lohn nach unten geht wird Arbeit richtig schön. Es sagen dies manch kluge Leute, die von Pflichten nichts versteh´n. Die Kaufkraft sinkt, die Preise steigen, wer wenig hat, erhält nicht mehr. Ja, diesen Menschen muss man zeigen, durch was, von wem, bekommt man mehr.

0858

07.05.2008

Die Korruption breit angelegt, so mancher ist beteiligt. Ertappte werden abgesägt und viele sind beleidigt.

0859

08.05.2008

Wer mit dem Fahrrad wandert, der sollte zusehen, dass er bei der Fortbewegung auf dem Sattel sitzt.

0860

09.05.2008

Die Kreuzfahrt ging durchs Mittelmeer, das war noch zu verstehen. Doch wo kam nur der Eisberg her, den beide dort gesehen. Robben in der Adria, dies scheint schon sehr frivol, schneeweiß der Strand und Eskimos und ganz dicht, der Pol.

0861

10.05.2008

Die Kühe geben uns die Milch, ja dies wissen Kalb und Knilch. Im Regal steht dann steril, was dem Kälbchen wird zu viel.

0862

11.05.2008

Der, wer kein Geld hat, schränkt sich ein, auf lange Dauer, gar nicht fein. Reserven werden dann verheizt, das ist es, was den Menschen reizt.

0863

12.05.2008

Auf einer Wiese wächst das Gras und daran haben viele Spaß. Im Garten scheint das so nicht richtig, dort wird gemäht - und das scheint wichtig.

0864

13.05.2008

Die Ärmel hoch, der Wohlstand naht, Reserve wird gebraucht. Viele Millionen warten schon, das auch ihr Schornstein raucht.

0865

14.05.2008

Im Urlaub geht es an das Meer, Sonne, Wasser, Strand. Wo kommt die viele Kohle her, die lange schon verbrannt.

0866

15.05.2008

Es lauert was im Internet, auf das was keiner gerne hät. Wenn einer es gefunden hat, so ist schon bald der Rechner platt.

0867

16.05.2008

Rund ist der Ball, rollt auf der Wiese,  vorausgesetzt gemäht ist diese. Dort stehen die Tore ganz weit offen, von Schützen jedoch kaum getroffen.

0868

17.05.2008

Wenn Nebel in den Wiesen liegen die Camper kalte Füße kriegen.

0869

18.05.2008

Das Wandern ist nicht zu begrüßen, wenn der Schmerz kommt von den Füßen.

0870

19.05.2008

Ja, auch bei der Feuerwehr ist manches für die Mannen schwer, sogar die Leiter müsst man tragen ohne einen Leiterwagen.

0871

20.05.2008

Der Spargel schießt nun aus der Erde, Tag und Nacht, ununterbrochen. Doch wenn das Köpfchen sichtbar wird, wird Wachstum einfach abgestochen.

0872

21.05.2008

Zur Schau im Fenster stand die Puppe, davor gab es grad Erbsensuppe, mit Brot und Wurst, muss man verstehen, die Puppe konnte das nicht sehen. Sie stand doch da, war angezogen, bewegungslos an einem Ort. Was kann nicht alles so passieren, das Fenster leer, die Wurst auch fort.

0873

22.05.2008

Fängt die Katze eine Maus, dann ist das Leben für die aus.

0874

23.05.2008

Auch der beste Frack kann den Charakter nicht verändern.

0875

24.05.2008

Die Kettensäge, ein Gerät, mit der das Sägen leichter geht.

0876

25.05.2008

Die Altersrente wird sich lohnen,  man muss nur dann woanders wohnen. 

0877

26.05.2008

Ein Angebot ist immer wichtig und auch zu vielen Zeiten richtig. Will man mit den Zeiten gehen, muss man die Zeiten auch verstehen. So mancher kann das nicht begreifen,  er schwimmt nur mit, mit Rettungsreifen.

0878

27.05.2008

Das Gewicht der vollen Flaschen wird weniger wenn wir dran naschen.

0879

28.05.2008

Die sinnvolle Beschäftigung macht sogar im Alter jung. Wer daran glaubt bei Tag und Nacht wird jünger und so frisch gemacht.

0880

29.05.2008

Fällt dem Gehirn nichts neues ein, so ist es einfach noch zu klein.

0881 30.05.2008

Das Fröschlein wollte gerade springen, da hörte es die Reifen singen. So wurd beim Sprunge es gestört und hat auf die Musik gehört. Doch plötzlich war das Fröschlein platt, weil es doch zugehörtet hat.

0882

31.05.2008

Regnet es am frühen Morgen, halt dich zurück und tu nichts borgen.

0883

01.06.2008

Ja, so ist das Leben schön, Diäten muss man sich erhöh´n. Erhöhung muss doch immer gehen, im Volke kann man das verstehen.

0884

02.06.2008

So können sein die Demokraten, viel Geld nehmen und verbraten, dem Volke sinnvoll dann erklären, tut dagegen euch nicht wehren. Wir brauchen Geld, das immer mehr, die Wahl ist doch schon länger her.

0885

03.06.2008

Alt gegen jung nun aufzuhetzen, wird beide schon sehr stark verletzen. Probleme waren doch bekannt, schlief man denn in diesem Land. Man lenkt nun ab mit starken Hieben, dass jung und alt sich nicht mehr lieben.

0886

04.06.2008

Auch die Wirtschaft hat ihre Friseure. Da wird abgeschnitten was unrentabel ist, einiges schön gefärbt und so manches durch das Einsetzen von haarigen Teilen aufgemotzt.

0887

05.06.2008

Ein Fischlein schwamm am frühen Morgen durch große Meer, noch ohne Sorgen. Zum Abend, ja so ist das Leben, tat es das Fischlein nicht mehr geben.

0888

06.06.2008

In praller Sonne, wie man weiß, wird Strandsand schon sehr mächtig heiß. Das stellen auch die Füße fest, wenn man sie darin laufen lässt.

0889

07.06.2008

Politiker muss man nicht fragen, die haben selten was zu sagen. Es geht doch stetig, wie man weiß, rund um den Teller - heiß der Reis. Probleme werden nie verschoben, gesagt, getan, das ist zu loben.

0890

08.06.2008

Wer in der Nacht im Orte pflügt, wird durch das Ordnungsamt gerügt.

0891

09.06.2008

Die Polizei, so ist das hier, viele Orte - ein Revier Nicht jeder Ort hat eine Wache, für Einbrecher ne tolle Sache.

0892

10.06.2008

Nachts kommt der Klabautermann, ersetzet nun den, der selbst nicht kann.

0893

11.06.2008

Sie flog nach Hawaii, er nach Madrid. Das Schicksal von ihr und von ihm flogen mit. Erfahrung zu sammeln macht nachträglich platt, wenn das Schicksal auch manchmal nur zwei Beine hat.

0894

12.06.2008

Der Hai war so weiß, er war wunderschön. Sein Maul war so groß, seine Zähne zu seh`n. Mit Angst und mit Mut und mit meiner Hand, streichelte ich - das Tier an der Wand.

0895

13.06.2008

In Asien kommt ein Fisch auf den Tisch, ganz dünn geschnitten und immer sehr frisch. Ein Genuss für den Gaumen, sehr bekömmlich soll´s sein. geht was daneben, für den Koch - nicht so fein.

0896

14.06.2008

Starke Reinigungsmittel eignen sich nicht für die Geldwäsche.

0897

15.06.2008

Er zieht durchs Land, besucht die Leute,  betupft dann diese und macht Beute. Wo er jetzt ist kann keiner sagen, Betroffene schon nach ihm Fragen. Da bleibt man wach und schläft nicht ein, hier oder dort könnte er sein.

0898

16.06.2008

Weit oben stand das Gipfelkreuz, dort wollte er noch hin. Den Berg hinauf, das geht ruck zuck, so entschied sein Sinn. Den Stolperstein vor seinem Fuß, den tat er übersehen. So musste er, dies ungewollt, humpelnd talwärts gehen.

0899

17.06.2008

Die Jugend zieht schon aus dem Lande, Bevölkerung sich reduziert. So ist es, wenn sich nichts entscheidet und fast gar nichts mehr passiert.

0900

18.06.2008

Die gute Bahn, die wir so lieben, für Fahrten in die große Welt, zu alten Preisen, muss man schieben, oder wir bezahlen Geld.

0901

19.06.2008

Am langen Ast hing eine Frucht, sehr reif in voller Pracht, als sie denn fiel auf einen Kopf, nicht leicht, das hat gekracht.

0902

20.06.2008

Mit hohen Absätzen ging sie ganz stolz über die Dielen, die waren aus Holz. Es gab da noch Fugen, denn der Boden war alt, was der Absatz bemerkte, das merkte sie bald.

0903

21.06.2008

Ein gutes Angebot zwingt geradezu die Seiten zügig zu wechseln. Da es dabei um viel Geld und neue Aufgaben geht, kann der Charakter auch einmal vernachlässigt werden.

0904

22.06.2008

Ja, so manchen Trümmerhaufen kann man für viel Geld auch kaufen. Gibt es im Lande keine mehr, holt die ein Global Player her.

0905

23.06.2008

Es gab da mal den "kleinen Mann", dem fiel mal plötzlich ein, wenn zeitig man die Seiten wechselt, dann bringt das etwas ein.

0906

24.06.2008

Nur der richtige Schlummertrunk, macht viele flott, hält viele jung.

0907

25.06.2008

Die Mücken und die Knitzen in den Gräsern sitzen, sie warten in den Hecken, auf Opfer die auch schmecken. Wenn sie dich mal stechen, musst sofort dich rechen. Nicht die Stecher fragen, sofort tot sie schlagen.

0908

26.06.2008

Was Politiker nur stört sind Wähler, die sie nicht gehört. 

0909

27.06.2008

Die Schafe sollen viel uns geben, erst Wolle, dann noch Fleisch zum Leben. So oft kommt es dann umgekehrt,  erst Fleisch, denn die Wolle ist nichts wert.

0910

28.06.2008

Ist erst im Becken Wasser drin, bekommt das Schwimmen viel mehr Sinn.

0911

29.06.2008

Das Öl und sein Preis ist wie der Zug mit dem Reis.

0912 30.06.2008

Die Köpfe hängen bei den Pflanzen,  weil das Wasser ihnen fehlt. Geschieht dies auch in deiner Wohnung, bist du der, der die Pflanzen quält.

0913

01.07.2008

Heuschrecken mit Geld ziehen rund um die Welt, sie fressen alles, was ihnen gefällt. Sie ziehen erst weiter, wenn die Felder ganz kahl, wohin sie dann ziehen, frag die Heuschrecke mal.

0914

02.07.2008

Immer wenn die Heide blüht, es die Bienen zu den Blüten zieht. Sie suchen Nektar, ei der Daus, Honig machen sie daraus.

0915

03.07.2008

Geschenke können Freude bringen, als Sache, Worte oder Singen.

0916

04.07.2008

Das Huhn, es gab für uns sein Leben, es schmeckte gut, so ist es eben.

0917

05.07.2008

Gebadet hatte diese Süße, den Körper, Beine und auch Füße. In Shampoo hatte sie gebadet, da Wasser nur den Körper schadet.

0918

06.07.2008

Wer in der Nacht träumt von so manch schönen Sachen, der könnte im Traume, fröhlich sein, lachen. Das Leben im Schlafe ist im Grunde nicht schwer, wenn da nicht um 5 Uhr der Wecker schon wer.

0919

07.07.2008

Wo nicht gezahlt dort wird vollstreckt, es hilft dem nicht, der sich versteckt.

0920

08.07.2008

Das Unkraut im Garten kann mit Wachstum nicht warten, es blüht und gedeiht, es hat keine Zeit.

0921

09.07.2008

Freilaufende Hühner, die haben gut gackern, sie sitzen nicht in dem Käfig und müssen nicht rackern.

0922

10.07.2008

Ein Frosch, der hat so dicke Augen, weil Froschweiber an ihn glauben.

0923

11.07.2008

Der Mensch rast wacker durch sein Leben, mal bergauf und mal bergab, am Ende, ja so ist das eben, erwartet ihn ein schönes Grab.

0924

12.07.2008

Ein Neubau ist für manche fein, ist ein Haus fertig zieht man ein. Wer Glück hat kann es sofort nutzen, doch viele müssen selbst verputzen.

0925

13.07.2008

Eine Deutsche Kuh ist in der Lage ihre geförderte Milchmenge dem Absatzmarkt anzupassen. Für mehr Milch gibt es pro Liter weniger Geld, doch dies ist der Kuh egal.

0926

14.07.2008

Auf einem Örtchen mit der Stille benutzte er mal eine Brille. Die Brille trug die schwere Last, doch die verlor Gewicht. Die Brille, keine Lesehilfe, zerbricht so schnell doch nicht.

0927

15.07.2008

Wer ein Nickerchen macht braucht dafür die Nacht nicht, sondern einen ruhigen Arbeitsplatz.

0928

16.07.2008

Heiraten, das wollte er, er hatte schon der Frauen mehr, dieses fest versprochen. Nach Freuden kamen Zweifel auf, erkannt ward ein Sauknochen.

0929

17.07.2008

In der Hölle wird geheizt, was sehr viele Menschen reizt. Im Winter ist es dort gemütlich, der Teufel ist zu allen gütlich, denn ohne große Heizungskosten, erhält dort jeder einen Posten.

0930

18.07.2008

Sport hält gesund, Sport hält auch fit und klettern die Preise, dann steigt man mit.

0931

19.07.2008

Am Strande macht man FKK, der Körper fühlt sich frei. Ein Spanner, der dort  Bilder macht, denkt sich was dabei. Was er dort macht, das ist nicht nicht fein, macht viele sehr beklommen, dem Spanner und der Kamera soll Wasser nicht bekommen.

0932

20.07.2008

Ein Eisberg wollte in eine Bar und bemerkte zu spät das es Hochsommer war. Auf dem Wege zum Whisky, zur falschen Zeit, wurde er flüssig und auch ganz breit.

0933

21.07.2008

Kommt zu der Dummheit noch die Macht, dann gute Nacht.

0934

22.07.2008

Wer sein Geld verborgt hat andere versorgt.

0935

23.07.2008

Auf einer Deutschen Autobahn kann man auf vielen Spuren fahrn. Die Richtung ist dabei sehr wichtig, drum achte drauf, dann fährst du richtig.

0936

24.07.2008

Im Garten sind sehr viele da, die die Erträge mindern. Stell Fallen auf und spritz mit Gift, so kann man das verhindern.

0937

25.07.2008

Aus Gras mach Milch, das mit der Kuh. Aus Milch mach Geld und du hast Ruh.

0938

26.07.2008

Auf einer Liege kann man ruhen, auch auf dem Oberdeck. Ist die See mal stark bewegt, stellt man die Liege besser weg.

0939

27.07.2008

Bei Zeiten ist es nachzuladen, dem Handy wird das schon nicht schaden. Denn ist der Akku wieder voll, dann ist das Handling auch ganz toll.

0940

28.07.2008

Wenn man die Kinder feiern lässt ist das ein schönes Kinderfest.

0941

29.07.2008

Ein Bauer auf dem Kuhschwanz geigt, weil endlich mal der Milchpreis steigt.

0942 30.07.2008

Der Dornen haben Rosen viel, nicht in der Blüte, nein, am Stiel.

0943 31.07.2008

Das Stirnband war zu eng geschnürt, sein Hirn hat das sofort gespürt.

0944

01.08.2008

Er fand die Spielchen interessant, bis seine Frau ihn plötzlich fand. Die hat sofort ihn dann belohnt und nicht mehr bei dem Mann gewohnt.

0945

02.08.2008

Ja, die schnellen Stubenfliegen, kann man mit der Klatsche kriegen. Ist so eine Fliege platt, weil man eine Klatsche hat, hängt an der Wand die Fliegenmatsche, so ist das mit der Fliegenklatsche.

0946

03.08.2008

Bewegt der Wind den Pflaumenbaume, dann bewegt auch sich auch die Pflaume.

0947

04.08.2008

Zahnschmerzen stellen sich dann ein, wenn der Zahn ihn lässt hinein. Ist er mal drin, tobt er sich aus, dann müssen schlechte Zähne raus.

0948

05.08.2008

Energie, die kann man sparen, man muss dort hin, wo wir einst waren. Es dauert, ist noch nicht so weit, wir hauen bald die Steine breit, die Umwelt wird auch noch geschont, das Ziel ist klar, ein Weg der lohnt.

0949

06.08.2008

Ein Adonis sprang mit Bravour in den See, der war zu flach und ihm tat was weh.Am Strande lag er splitternackt, er brauchte kein Textil, war gut gebaut und muskulös, nur eines ward zu viel. Die Sonne hat, das was zu viel, ihm tüchtig dann verbrannt, schnell lernte er, was nötig war, zeig nicht zu viel am Strand.

0950

07.08.2008

Schweine, die grunzen, die geben Laut. Das ist Unterhaltung zwischen Eber und Braut.

0951

08.08.2008

Wenn Blitze zucken, Donner grollt und ganz schnell dein Auto rollt, wenn Hagel und auch Regen fällt, dann wird es teuer, kostet Geld.

0952

09.08.2008

Wenn Beamte lügen und das Recht verbiegen, stell ihnen keine Fragen, denn sie werden sagen, was ich gemacht, das war schon richtig. das musste sein, es war so wichtig.

0953

10.08.2008

So ist das mit dem Gartengrill, es grillt nur der, der grillen will.

0954

11.08.2008

Ja, mit einem Ruderkahn, kann man auf dem Wasser fahrn. Die Ruder sind zum Antrieb da, Mama rudert,  nicht Papa. So ist es, wenn man richtig sitzt, dann hat Mann Ruhe, Mama schwitzt.

0955

12.08.2008

Bei gleicher Arbeit, gleicher Lohn, das wusste man im Westen schon. Im Osten hat man so bemessen, die Arbeit hat den Lohn vergessen.

0956

13.08.2008

Alte Schrauben, die noch gehen, sind sehr leicht zu überdrehen. Ist die Schraube durchgedreht, nimm eine andere, die noch geht.

0957

14.08.2008

Ist ein Investor maul vergrault, dass man im Orte kräftig mault. So sollte dieser doch bedenken, sehr oft gibts gar nichts zu verschenken.

0958

15.08.2008

Laufen Strümpfe von alleine, so laufen sie dann ohne Beine, werden kleiner, gar nicht fein, werden es zu heiß geworden sein.

0959

16.08.2008

Geht die Nacht, der Morgen graut, liegt Nebel auf den Wiesen, zieh dir nur die Hausschuh an, denn dann sind kalt die Fliesen.

0960

17.08.2008

Wird ein Pferd zu einem Gaul, dann ist was faul.

0961

18.08.2008

Die Fliege saß auf einem Kuchen. Was haben Fliegen dort zu suchen? Die Stubenfliege ward gesehen, der Kuchen auf dem Tisch tat stehen. Man wollt die Stubenfliege fangen, der Kuchen flog, bis er gehangen, im guten Zimmer, an der Wand, die Fliege flog noch, allerhand.

0962

19.08.2008

Sind keine Wolken am Himmel, ist der Vollmond zu sehen, so ist Vorsicht geboten, die Schlafwandler gehen.

0963

20.08.2008

Der Kleine Mann sein Auto liebt, der Kleine Mann sein Auto schiebt. Für Treibstoff hat er nun kein Geld, es ist schon schlecht um ihn bestellt.

0964

21.08.2008

Kaum zu glauben, doch zu sehen, wenn Blumen auf dem Tische stehen, in schlanken Vasen, das ist dumm, die fallen doch im Durchzug um.

0965

22.08.2008

Hoch war die Dünung in dem Meer, er schwappte hin, er schwappte her. Die Rettung tat dann klappen, sonst würd er heut noch schwappen.

0966

23.08.2008

Die Luftmatratze war schon mächtig, zwei Meter lang und breit einssechzig. Darauf lag der, nach dem sie fragen, der Wind hat sie davon getragen.

0967

24.08.2008

Ein Wanderer lässt euch schön grüßen, mit großen Blasen an den Füßen.

0968

25.08.2008

Gesundheit muss bezahlbar bleiben, es sind doch alle fit. Die Krankheit, die muss man vertreiben, sonst kommt kaum einer mit.

0969

26.08.2008

Wer Urlaub in den Bergen macht, der bleibt dort auch über Nacht.

0970

27.08.2008

Er fand das Glück im Urlaub unter Palmen. Die Kokosnuss hatte kein Glück, sie fand ihn.

0971

28.08.2008

Das Stechen in See hat mit dem Löchermachen in das Wasser nichts gemein.

0972

29.08.2008

Nicht alle Dosen werden mit einem Dosenöffner geöffnet. Doch um Dosen zu öffnen benötigt man schon das richtige Gerät.

0973 30.08.2008

Wer auf eine Wildsau tritt, der läuft ganz schnell ein Stückchen mit.

0974 31.08.2008

Millionär kann ein Jeder werden, er muss es nur wollen.

0975

01.09.2008

Die Ölsardine ist so platt, weil sie kein Platz im Döschen hat. 

0976

02.09.2008

Am Baume, dort hing mächtig, die Pflaume, schon sehr kräftig. Da kam ein kleiner Mann, der sah die Pflaume dann, nahm eine lange Stange, die Frucht hing nicht mehr lange, ein Ruck, danach ein Zack, die Pflaume war im Sack.

0977

03.09.2008

In den Urlaub, auf die Insel, nahm er mit den Pinsel. Er wollte dort nur prahlen - und nicht malen.

0978

04.09.2008

Ein Brunnen tat im Garten stehen, der war so herrlich anzusehen. Noch keiner ist hinein gefallen und darum, ja, gefällt er allen.

0970

05.09.2008

Wird ein Baum vom Wind bewegt, geschüttelt und dann umgelegt, so hat der Wind nichts abgesägt, doch den Baum zügig zerlegt.

0980

06.09.2008

Subvention für jedes Korn, das bringt den Bauern schon nach vorn.

0981

07.09.2008

Gas und Heizöl, die sind teuer. Benzin und Strom, sind Ungeheuer. Der Verbraucher aber weint, doch diese vier, sie sind vereint, denn ständig geht ihr Preis nach oben, den Mechanismus muss man loben.

0982

08.09.2008

Wer so hört wie ein Hund, der kann auch hin und wieder laut bellen.

0983

09.09.2008

Im Aquarium, den Rochen, den soll man nicht kochen. Wird das Wasser zu heiß, so hilft sofort Eis.

0984

10.09.2008

Die Haselnuss, sie ist schon reif. Nüsse muss man knacken. Den weichen der Kern, der harten Nuss, nimmt man zum Kuchenbacken.

0985

11.09.2008

Zum Ochsen wird nur der gemacht, der als Bulle ist zu sacht.

0986

12.09.2008

In so mancher Fummeldiele, fummelt nicht jeder, aber viele.

0987

13.09.2008

Immer mit dem Auto fahrn, macht Multis reich und andere arm.

0988

14.09.2008

Das Hündchen war doch possierlich, sein Verhalten ganz manierlich. In die Beine tat er beißen, er tat pinkeln und auch sch..ssen, in jede Ecke - ein Gedicht, nur Gassi gehen braut er nicht.

0989

15.09.2008

Online sein ist schick und fein, so mancher kommt erst gar nicht rein, denn Online ist im Internet, über Computer, nicht mit Bett.

0990

16.09.2008

Wenn bei dem Mann der Magen knurrt, hat seine Frau nicht so gespurt.

0991

17.09.2008

Im Urlaub, da lief etwas schief, als sie sie sah, was dort so lief. Zu vielen, gar nicht so alleine, die  kleinen Tierchen mit sechs Beine. Sie wollte noch den Koffer packen, da halfen ihr die Kakerlaken.

0992

18.09.2008

Das Meer, es rauschte sehr verdächtig, die große Welle, die war mächtig. Das Meer, es war zu ihm so nett, bewegte ihn und auch sein Brett. Den Wassersport tat er so lieben, wer er bloß auf dem Brett geblieben.

0993

19.09.2008

Dem Handel zum Wohle, eine Fußgängerzone. Man kann kaufen und sehen, man kann laufen und stehen, man kann flitzen und sitzen, man kann eilen und schwitzen, man kann sich erholen, doch auch hier wird gestohlen.

0994

20.09.2008

Eine Autofähre ist eigentlich kein Parkhaus. Wer dies jedoch zu spät bemerkt, der muss etwas verwechselt haben.

0995

21.09.2008

Wer in der Nacht die Mütze braucht, der ist vom Tage schön geschlaucht.

0996

22.09.2008

Die Studie von Pisa ist eine reine Statistik von Leistung mit Intelligenz. Es weiß doch fast ein Jeder, dass der Turm schon lange schief steht.

0997

23.09.2008

Der Norden Deutschlands ist so schön, weil da nur flache Berge stehn.

0998

24.09.2008

Wenn es mal gießt, gießt es in Strömen, so kann Natur sich selbst verwöhnen.

0999

25.09.2008

In der Zuflucht "Sorgenfrei" gibt es Wasser und auch Haferbrei. Wer Geld hat, bekommt gutes Essen, das was die Armen längst vergessen.

1000

26.09.2008

Wer das Geschirr mit Schnupfen spült, der hat sich irgendwo verkühlt.

1001

27.09.2008

Ein Hund muss öfters Gassi gehen, damit ihn auch die Nachbarn sehen.

1002

28.09.2008

In einer Kiste lag ein Ding, das unlängst noch am Baume hing. Das Dingen hat man eingefangen, weil es so schön am Baum gehangen. In die Kiste ward gelegt, was sich dort am Baum bewegt. Das Dingen, das hing dort schon lange, die Boa, eine Reisenschlange.

1003

29.09.2008

Den Tabak, ja, den lieben Raucher, denn sie sind gute Endverbraucher.

1004 30.09.2008

Sie pflegte und reinigte ihn, er blieb. Sie klopfte und schlug ihn, er blieb. Sie schüttelte ihn und knöpfte ihn auf, er blieb. Doch dann platzte sein Inneres und alle Federn flogen davon.

1005

01.10.2008

Ein Drücker drückt mit Druck so lange, dem so Gedrückten wird es bange. Der bestellt nun, fast verrückt, weil der Drücker doch so drückt. So ist das Leben, Ruck und Zuck - ein Auftrag ohne Gegendruck.

1006

02.10.2008

Tritt eine Kuh im Dunkeln zu, so tut das weh auch ohne muh.

1007

03.10.2008

Wer Sterne sieht, der muss nicht unbedingt zum Himmel geschaut haben.

1008

04.10.2008

Manager bekommen immer nur das, um das sie sich mühen und kümmern.

1009

05.10.2008

Ein Traktor trackert vor sich hin, es sitzt ein schlauer Bauer drin. Den Traktor musste er einst kaufen, ja ohne ihn müsst er jetzt laufen.

1010

06.10.2008

Zählt man die Menge, die Stückzahl an Tier, so zählt man die Beine und teilt dann durch vier.

1011

07.10.2008

Sie schwammen so nervös herum, sie fanden das nicht lieb. Erst schwitzten sie und fielen um. Was war nur in Betrieb? Die Heizung war nicht klein gestellt, den Fischen wurds zu warm. Wer so etwas sehr häufig macht, der wird auf Dauer arm.

1012

08.10.2008

Wer über Nacht reich wird, der hat im Schlafe sein Geld verdient.

1013

09.10.2008

In der Stadt, in einem Laden, kaufen die, die Kohle haben. Die Marke ist dabei egal, die liegt im Laden, im Regal und sie erfreut die feinen Leute, die noch Kohle haben, heute.

1014

10.10.2008

Ein Konto wird doch nur bewegt, wenn sich was tut und sich was regt. Beim bargeldlosen Geldverkehr, geht etwas fort, kommt etwas her. Wird mancher auch mal reingelegt, so stellt er fest und dies bewegt, keinem habe ich vertraut, der mir mein Geld vom Konto klaut.

1015

11.10.2008

Am Wegesrande lag schon lange eine riesengroße Schlange. Sehr langsam ist dort Fleisch gegangen, die Schlange hat es eingefangen.

1016

12.10.2008

Wer kein Reservereifen hat ist spätestens beim Platten platt.

1017

13.10.2008

Brunft ein Hirsch schon im August, so hat er was da fehlt gewusst.

1018

14.10.2008

Schmeckt das Essen nicht so richtig, macht man ein neues, das ist wichtig.

1019

15.10.2008

Das Ziel ist klar, doch unendlich wird der Weg, wenn das Ende immer weiter gesteckt wird.

1020

16.10.2008

Zeit ist Geld, so kann man denken, man kann danach sein Leben lenken. Wer sich versteuert wird gescheiter, die Zeit steht niemals, sie geht weiter.

1021

17.10.2008

Kommen Männer in die Jahre, verlieren viele ihre Haare. So manche können nicht verstehen, dass Haare von alleine gehen.

1022

18.10.2008

Es schwamm einmal ein großer Wal in den Ostseewellen. Wo kam er her, wo wollt er hin, es war nicht festzustellen. So wie gekommen, war er fort und ward nicht mehr zu sehen. Die Ostseewelle trug ihn fort und ihm ist nichts geschehen.

1023

19.10.2008

Doch es dürfen nur die Braven auf der Arbeit weiter schlafen.

1024

20.10.2008

Springt mal ein Brunnen, ei der Daus, kommt Wasser bei ihm oben raus. Sein Springen ist so zu verstehen, trocken kann es doch nicht gehen.

1025

21.10.2008

Raucht ein Raucher eine Kippe, so wird kleiner seine Sippe.

1026

22.10.2008

Man glaubt an den Klabautermann, weil keinem man mehr trauen kann.

1027

23.10.2008

Wölfe soll es unter uns geben. Lass nur keinen rein, so bleibst man am Leben.

1028

24.10.2008

Wenn das Hundchen einmal Gassi geht, dann will es sich entleeren. Wenn das Bächlein durch die Gasse fließt, wird mancher sich beschweren.

1029

25.10.2008

Geht mal ein Arbeitsplatz verloren, so wird ein neuer auch geboren. Wer ihn verliert, der soll nicht fluchen, der soll nach diesem neuen suchen.

1030

26.10.2008

Im tiefen Walde wächst ein Baum, an ihm die Pilzart, Frauentraum. So manches Weib ward schon verrückt, weil diese Pilzart sie beglückt.

1031

27.10.2008

Wer Rasen will muss Samen kaufen und darf dafür und für ihn laufen. Den Samen muss man aus nur sähen, geht dieser auf, dann darf man mähen. Auf Dauer geht das in die Beine, das Gras, es wächst doch von alleine.

1032

28.10.2008

Arbeit macht müde. Wer müde ist, der sollte schlafen. Doch schlafen am Arbeitsplatz birgt verschiedene Gefahren. Man sollte hellwach sein, um die Gefahr rechtzeitig zu erkennen.

1033

29.10.2008

Ein guter Wein, der ist schon wichtig, trinkt man zu viel, merkt man ihn richtig.

1034 30.10.2008

Die Autoreifen für den Winter, die sollte man nun aufmontieren, so kann, das ist nicht auszuschließen, bei Glätte weniger passieren.

1035 31.10.2008

12 Zentimeter war er lang, der Absatz von dem Schuh. Des Trägers Füße wurden krank, der Schuh kam so zur Ruh.

1036

01.11.2008

Liegt Nebel über feuchten Wiesen, so werden nur die Füße nass, was wichtig ist, man läuft auf diesen und nasse Füße machen Spaß.

1037

02.11.2008

Geräuschlos fällt das Blatt vom Baum auf den Boden nieder, so gehen viele diesen Weg, nun und immer wieder.

1038

03.11.2008

Ein Truthahn ist ein Federvieh und schmeckt auch gut als Truthahnbrüh.

1039

04.11.2008

Liegt ein Hirsch mal in der Strecke, liegt er dort nicht alleine. Ein Loch hat er dann in der Decke und tot sind auch die Beine.

1040

05.11.2008

Baut ein Nichtkluger sich ein Haus, so kommt dabei nichts Gutes raus.

1041

06.11.2008

Die Welle schlug, er schlug zurück. Die neue kam, er flog ein Stück. Am Strande, dort war er gelandet, die Welle hatte ihn gebrandet.

1042

07.11.2008

Laufen die Kosten davon, so ist etwas zu langsam.

1043

08.11.2008

Wird Heizöl, Ergas, Strom zu teuer, kauf einen Ofen und mach Feuer.

1044

09.11.2008

Den Einkauf, den muss man besorgen, das Geld dafür sollt man nicht borgen.

1045

10.11.2008

Konserven, bitte nicht vergessen, sind nach dem Öffnen erst zu essen.

1046

11.11.2008

Ein Kamel, das ist ein Tier, was in den Zoo gehört, doch viele laufen frei herum, das ist es, was sie stört.

1047

12.11.2008

Kommt der Winter früh ins Land, so braucht man Kohle für den Brand.

1048

13.11.2008

Die Wasserrutsche zu erleben, das geht doch nur mit Wasser, eben.

1049

14.11.2008

Im Walde wächst die Krause Glucke, ein schöner Pilz für in die Suppe.

1050

15.11.2008

Nudeln soll man im Wasser kochen, sonst bleiben sie so hart wie Knochen.

1051

16.11.2008

Wer im Leben vorwärts kommen will, der sollte seine Füße noch aus dem Beton ziehen,  bevor dieser abbindet.

1052

17.11.2008

Kommt keine Luft mehr aus dem Schlauch, taucht man beim Tauchen besser auf.

1053

18.11.2008

So ein Seemann leidet Not, auf dem Meere ohne Boot.

1054

19.11.2008

Ein Glockenspiel ist ein Geläut, das übers Ohr den Mensch erfreut.

1055

20.11.2008

Wenn Geld verschwindet über Nacht, hat keiner etwas falsch gemacht. Am Tag darauf will man noch prahlen, die Zeche müssen wir bezahlen.

1056

21.11.2008

Die Gelder laufen im Verkehr. Weshalb, warum, wohin, woher? Wenn man die Gelder laufen lässt, so hält man doch die Scheine fest.

1057

22.11.2008

Hätte sie doch nur gelesen, was da im Buch geschrieben stand. Die Lösung wäre es gewesen, für das Problem, vor dem sie stand. Der Duft verriet, sie war beim Kochen. Gar war das Fleisch, hart noch die Knochen.

1058

23.11.2008

Ein Bergmann, der baut Kohle ab.  Ein Kutscher bringt sein Pferd auf Trab. Ein Zahnarzt, der zieht Zähne aus. Ein Arbeitsloser ist zu Haus. Ein Bänker spielt mit fremden Geld und nennt sich Bankier dieser Welt. Dem Mammon, dem ist das egal, er ist schnell futsch und war einmal.

1059

24.11.2008

Mache dein Büro mobil, dann schaffst du viel.

1060

25.11.2008

Schwimmen zu lernen, das macht munter. Kann man es gut, geht man kaum unter.

1061

26.11.2008

Speiseeis ist stets begehrlich und im Winter nicht gefährlich.

1062

27.11.2008

Im Süden liegt das schöne Land, wo auch die Berge stehen. Dort ist stets die Webcam an, damit wir sie auch sehen.

1063

28.11.2008

Ein Navigator hilft beim Denken, die Tante spricht, du brauchst nur lenken.

1064

29.11.2008

Er sucht ein Weib im Internet, so für vor den Ofen und fürs Bett. Er sucht jetzt mit der Suchmaschine und hofft die findet diese Biene.

1065 30.11.2008

Es war einmal ein Storchennest, ein Storch hielt sich am Aste fest, er dachte, oh ich werd nun fallen, nein, was wird das unten knallen. Dann hat er sich mit letzter Kraft zurück ins Storchennest geschafft.

1066

01.12.2008

Kommt ein Bauer in die Stadt, merkt der sofort was die nicht hat. Auch wenn hier Weihnachtssterne blinken, so tut es nicht nach Landluft stinken.

1067

02.12.2008

Im Dezember schafft man an und gibt es dann dem Weihnachtsmann.

1068

03.12.2008

Fühlt man sich wohl, wie wunderbar, hört Zeitmusik und Trallala, dann wird es wichtig fürs Gefühl, hinein ins Vorweihnachtsgewühl.

1069

04.12.2008

Im Weihnachtsmonat kann man denken,  wen mit was soll man beschenken. Gegrübelt wird bis in die Nacht, an wen zu denken, was gebracht. Ist eine Lösung dann gefunden, wird das Geschenk Wertung bekunden.

1070

05.12.2008

So mancher hat es nicht bedacht, ein Nikolaus kommt auch bei Nacht.

1071

06.12.2008

Es ist der Tag der vollen Säcke und viele kriegen da was raus. Steht heut ein Sack vor einer Hecke, ist das ein Sack vom Nikolaus.

1072

07.12.2008

Die Fliege saß auf einem Stollen, da Fliegen auch gut leben wollen.

1073

08.12.2008

Ohne Pferd und ohne Wagen darf man noch Sachen selber tragen. So wird der Einkauf, so man denkt, da schleppen droht, stark eingeschränkt.

1074

09.12.2008

Zuerst gab es den Zuschlag für die Fleißigen. Dann erfolgte der Abzug für die, die fleißig waren. Die, die fleißig waren und keinen Zuschlag erhielten,  bekamen ohne Abzug das, was ihnen als Fleißige ohne Zuschlag zustand.

1075

10.12.2008

Sie machen nur Miese für eine Krise. Werden belohnt, werden geschont. Hatten eben kein Glück, Provision nicht zurück. Arm werden die Leute, so ist das heute.

1076

11.12.2008

Wenn Nullen große Zahlen machen, dann hat so mancher nichts zu lachen. Der kleine Mann im stolzen Land, hat das Geschehen schon erkannt. Hilfen nehmen ohne Dank, das kann im Leben nur die Bank

1077

12.12.2008

Der Reichen gibt es immer mehr, wo kommt die Menge denn bloß her? Sie kommt von unten, schwimmt nach oben, wer schwimmen kann, den muss man loben

1078

13.12.2008

Wer schnell fährt mit der Deutschen Bahn und rast durch schöne Land, der sollte auch mal Kutsche fahrn, ein sicherer Versand. Die Landschaft, sie fliegt nicht vorbei, zur Unterhaltung - Zeit. Das Ziel erreicht, gemütlich wars, Entfernung war nicht weit.

1079

14.12.2008

Immer schneller floss das Geld um den Globus dieser Welt, doch schließlich flog es aus der Bahn, weil es war zu schnell gefahrn. Für Bänker gar nicht zu begreifen, das Geld, es fährt auch ohne Reifen.

1080

15.12.2008

Im Endspurt vor der Weihnachtszeit, da werden Tor und Türen breit. Warum, das könnte man sich fragen. Man merkt dies dann, beim Taschen tragen.

1081

16.12.2008

Früher war die Wohnung warm, heut ist sie kalt, denn man ist arm.

1082

17.12.2008

Hat man keinen Führerschein, so steigt man nicht als Fahrer ein.

1083

18.12.2008

Hängt ein Sau-Fell an der Wand, gibt es ein Schwein weniger im Land.

1084

19.12.2008

Zur Weihnachtszeit schwimmt die Forelle durch den Bach nicht mehr so schnelle. So selber Schuld, sie wird gekascht, gebraten und ganz schnell vernascht.

1085

20.12.2008

Ein Rezept für gutes Essen hat so mancher schon vergessen. Hätte man es doch nur aufgeschrieben, weil andere auch Essen lieben.

1086

21.12.2008

Ein Job, den muss der Staat nun kaufen, sonst wird bald wenig in ihm laufen.

1087

22.12.2008

Draußen ist es bitterkalt, dies weiß der Frosch, am Teich im Wald. Hüpf ich nun in meinen Teich, so ist das Wasser nicht mehr weich.

1088

23.12.2008

Mit der Säge, mit der Beile, besorgt man einen Baum in Eile.

1089

24.12.2008

Die Lichter brennen stolz am Baum und Weihnachtlieder klingen. An diesem Tag der Fröhlichkeit, wir Weihnachtslieder singen. Es kommet so zur Heiligen Nacht, viel Freude in die Herzen. Der Lichterbaum, er stimmt uns froh, vergessen sind die Schmerzen.

1090

25.12.2008

Ein frohes Fest wünscht Euch der Kümmel, die Sprüche fallen nicht vom Himmel. Ich denke, reime, schreibe nieder und neue Sprüche gibt es wieder. Wie Engel kommen sie geflogen, bleibt Ihr mir munter und gewogen

1091

26.12.2008

Die Weihnachtszeit, die Weihnachtstage, sie sind für viele keine Plage. Fröhlich und mit Weihnachtsgeld, wurde gehandelt, was bestellt. Was nicht gut passt wird umgetauscht, für Geld zurückgegeben. Mit der Gesundheit geht das nicht, so ist das wahre Leben.

1092

27.12.2008

Das Jahr sich seinem Ende neigt, nun wird der Rest vom Geld vergeigt. Für Böller, Knaller und Raketen, geht so der letzte Euro flöten. Schön ist der Inhalt solcher Sachen, die Krach und auch noch Freude machen.

1093

28.12.2008

Es geht vorbei ein stürmisch Jahr, im Winde viele Fragen. Das Geld, es flog weltweit dahin, wo es ist, kann keiner sagen.

1094

29.12.2008

Zum Jahreswechsel in den Flieger, das ist doch wichtig für die Sieger. Sieger sein, das heißt nicht pennen, täglich laufen, hetzen, rennen. Erholung ist da schon mal wichtig, nur fort von hier, denn das ist richtig.

1095 30.12.2008

Das was bis heute nicht gemacht,  das schafft man auch nicht über Nacht. Ein Jahr vergeht mit vielen Tagen,  die Zeit ist fort, das muss man tragen. Was nicht geschafft, das blieb nur liegen,  für andere Zeiten, die wir kriegen.

1096 31.12.2008

Das neue Jahr steht vor Tür und keiner kann etwas dafür. Im alten Jahr ist viel passiert, im neuen wird neu ausprobiert. Ich wünsche einen guten Rutsch, das alte Jahr ist einfach futsch.

 
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Das ist neu!
Ab April 2009 können Sie von mir hergestellte Holzarbeiten auch über das Internet käuflich erwerben. 
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Ab in den Urlaub ---- wohin?    Empfehlung: Ein Urlaub an der Ostsee, ein Urlaub im Ostseebad Dierhagen! Mehr Informationen über den Kurbetrieb: Ostseebad Dierhagen

Songteil (Gitarre) ist ein Auszug aus dem Lied "Land vor den Inseln" - 
Komp./Text: Siegfried
Kümmel 
Hinweis: Der Song ist produziert und veröffentlicht, jedoch noch nicht auf CD, DVD oder Band vervielfältigt. Weiterer Textauszug (Lied-Beginn)
 
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Copyright © 2004 Siegfried Kümmel - erste Einstellung neuer Websites 16.08.2004 - Datum der letzten Bearbeitung des Web: 01. January 2012