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Sammlung der Sprüche aus den Jahren 2006, 2007, 2008 und
2009 - hier 2008
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0731
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01.01.2008
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Am ersten Tag
im Neuen Jahr ist noch für viele alles klar. Mit leisem und mit lautem Ton
warten Licht und Schatten schon.
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0732
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02.01.2008
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Schneit es am
2. Januar, dann wird es weiß, das ist doch klar.
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0733
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03.01.2008
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Schlaue und
Dumme muß es geben, sie rackern beide durch ihr Leben. Wenn Dumme mal die
Schlauen fragen und diese nichts zu ihnen sagen, dann ist doch Freude
angesagt, weil ein Dummer einmal fragt.
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0734
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04.01.2008
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Bei den Behörden
weiß man nie, sind die noch wach, schlafen sie. Sind sie rege, aufgeweckt,
bemerkt man erst was in ihnen steckt.
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0735
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05.01.2008
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Mit Harz IV,
das ist bekannt, geht es bergauf in unserm Land. Der Schwung nach oben macht
benommen, doch wer hat ihn schon mitbekommen.
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0736
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06.01.2008
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In einer großen
Argentur ist man der Arbeit auf der Spur. Dort werden jetzt die Jobs
verteilt, mit Glück für den, der sich beeilt, der Arbeit sucht und sie
auch will, sonst bliebt das Netzwerk ruhig und still.
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0737
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07.01.2008
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Eine Kuh für
Milch und Dung, die Landwirtschaft bleibt so in Schwung. Ja, eine Kuh, für
Milch und Fleisch, macht manche arm, doch viele reich.
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0738
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08.01.2008
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Sein Konto war
schon lange krank und ruhte auf der grossen Bank. Die erste Hilfe kam zu spät,
das Konto tot, die Bank doch lebt.
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0739
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09.01.2008
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Im Kopfe hat
man ein Gehirn, es liegt, wenn da, hinter der Stirn und eigentlich ist da
was drin, ist es das nicht, oh, das ist schlimm.
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0740
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10.01.2008
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Wird das
Heizen nun zu teuer, so halte dir ein Ungeheuer. Schon mancher Drache heizt
das Haus, es ist schön warm, man hält das aus.
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0741
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11.01.2008
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Kommt kein
Geld ins neue Haus bleibt das Licht und auch die Heizung aus.
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0742
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12.01.2008
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Fällt weißer
Schnee dir auf die Füße, so sind das kalte Himmelsgrüße.
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0743
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13.01.2008
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Mit basteln, hämmern,
sägen, schrauben wird man dir die Freizeit rauben.
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0744
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14.01.2008
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Auch wenn die
Züge nicht mehr fahrn, ein dreifach Hoch der Eisenbahn.
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0745
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15.01.2008
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Auch der
liebe, gute Raucher ist ein Mensch, ein Endverbraucher. Für Raucher kommen
schlechte Zeiten, dies tun die Nichtraucher verbreiten.
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0746
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16.01.2008
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Da gab es mal
den guten Mann, für eine lange Zeit, doch dann, dann kam ein anderer dran,
schön jung, sehr stark und breit.
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0747
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17.01.2008
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Fängt der
Greif mal keine Mäuse, begnügt er sich mit Niko-Läuse.
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0748
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18.01.2008
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Heute läuft
der Tag ganz richtig, nimm viele Dinge nicht so wichtig.
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0749
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19.01.2008
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Im Hause, ja,
wird viel gesputzt, denn putzen das ist wichtig, und wer nicht nicht putzt,
der merkt es bald, viel Schmutz gibt es dann richtig.
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0750
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20.01.2008
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Wenn
eine Henne torkelnt läuft, steht fest das diese Henne säuft.
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0751
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21.01.2008
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Väterchen Frost in tiefer Nacht schöne Blümchen für dich macht.
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0752
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22.01.2008
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Das
schnelle Geld rast um die Welt, Geschwindigkeit ist schwierig. Für
viele ist die Fahrt nicht gut, denn diese sind zu gierig.
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0753
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23.01.2008
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Groß
war das Wort, der Aufschwung kommt, er ist schon da, wie fein. Wer
das erlebt und wer dann glaubt, der wird glückseelig sein.
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0754
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24.01.2008
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Dreht
ihr mal kräftig an der Erde, so dass es warm im Winter werde. Verbrauch
fürs Heizen geht hinunter, Preise nach unten werden munter.
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0755
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25.01.2008
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Man läßt das Fell den kleinen Leuten, allein tun sich die
Schlangen häuten.
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0756
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26.01.2008
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Zahlt
man den Strom, der fliesst, mal nicht, so
steht der Fluß, aus ist das Licht.
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0757
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27.01.2008
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Manchmal
könnte man grad meinen, wer ständig lacht und
fröhlich ist, der
kann doch niemals weinen. Doch
so mancher Frohgestalt, so kann das auch mal gehen, vergeht
das Lachen da schon bald, wenn Schlechtes wird geschehen.
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0758
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28.01.2008
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Die Kohle, die kommt ganz bestimmt, wenn man sie holt und mit sie
nimmt.
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0859
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29.01.2008
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In
die Urnen kommen nur die abgegebenen Stimmen. So? Wo
und wann werden die dann beigesetzt?
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0760
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30.01.2008
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Im
Winde wirbelte sehr munter, Schneeflöckchen rauf und wieder runter, dann
wurd es plötzlich abgelegt und in Schneeblöcke zersägt.
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0761
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31.01.2008
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Dem
Hunde war die Nacht zu kalt, im tiefen Winterwald. Des
Förters Büchse, laut sie knallt, der Hund, der wurd nicht alt.
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0762
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01.02.2008
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Rutscht ein
Rutscher, Rutschen runter, macht das Rutschen, Rutscher munter. Ist die
Rutschbahn stumpf und trocken, dann verbrennen Po und Socken.
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0763
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02.02.2008
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Setzt um der
Denker das Gedachte, was er in seinem Hirn erdacht. Ist er erstaunt, dies am
Ergebnis, was Sinn, was Nerv, was Muskel macht.
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0764
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03.02.2008
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Nur der, der
die sportlichen Geräte und das Zusammenspiel von Geist und Kraft nicht
kennt, kann den Aufschwung nicht kennen.
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0765
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04.02.2008
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In einer
Gurken-Hitparade, sind die Gurken alle gerade. Krumme Gurken, die verbogen,
sind schon vorher rausgeflogen.
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0766
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05.02.2008
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Der Mensch
sitzt öfters ohne Wörtchen, auf dem kleinen, stillen Örtchen. Dort fällt
ihm viel und neues ein, falls nicht, dann war der Ort nicht rein.
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0767
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06.02.2008
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Sportler, ja,
so manche Spitzen, können sich zum Fitsein spritzen. Fallen sie um, weil
falsch probiert, ist überhaupt nicht viel passiert.
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0768
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07.02.2008
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Sport in der
Freizeit, so die Kassen, sei gesund, macht Körper fit. Wer selbst nicht
läuft, kann laufen lassen und macht so am Geschehen mit.
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0769
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08.02.2008
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Schön ist das
Bad, das Bad in der Menge. Gut tut das Baden, das Baden im Geld. Wer sich so
pflegt, soll nicht vergessen, die Not vieler Menschen, auf dieser Welt.
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0770
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09.02.2008
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Die ersten
Raucher sind schon gestorben, Kälte und Frost waren zu viel. Das
Rauchen war schuld, hat ihr Dasein beendet, Glimmstengel im Freien sind
Feuer zu viel.
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0771
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10.02.2008
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Olympia im
Fernen Osten, wird Geld für Goldmedallien kosten.
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0772
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11.02.2008
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Eis und Schnee
macht viele munter und es geht dann rauf und runter, denn auf einer
Rodelbahn kann man ohne Zähne fahrn.
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0773
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12.02.2008
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Ein Eisberg
ist ein Berg im Wasser und treibt in der Strömung rum. Wer davor fährt,
wird das merken, denn es macht dann kräftig - bumm.
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0774
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13.02.2008
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Ja, es fragte
der Befragte, Frager, warum fragst du mich? Auch der Frager, ward Befragter,
der verstand den Frager nicht. Frage auf Frage, ohne Antwort, bei Dunkelheit
und auch bei Licht. Beide fragen sich noch heute und verstehen die Fragen
nicht.
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0775
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14.02.2008
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Mit falschem
Beine aufgestanden, das ist so vielen schon passiert. Der Tag läuft schief,
vieles nicht gerade, das Aufstehen wird erneut probiert.
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0776
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15.02.2008
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Gewichtsabnahme
nicht geglückt, Diät gemacht, die war verrückt. Es hatte das Gewicht
vergessen, schlank wird man, ohne viel zu essen.
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0777
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16.02.2008
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Glaube,
Hoffnung, Zuversicht, kennen heute viele nicht. Den Weg nach oben muß man
finden, ohne sich zu viel zu schinden.
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0778
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17.02.2008
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Es gibt sogar
in unseren Breiten, für arme Schweine, schlimme Zeiten.
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0779
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18.02.2008
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Springen und
wie Vögel fliegen, das machen sie, sie wollen siegen. Nicht jeder, der den
Sprung auch kann, kommt wie ein Vogel unten an.
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0780
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19.02.2008
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Die Katze
liebte doch den Hund, sie schnurrte, das doch ständig. Doch eines Tages,
war war nur, da wurd sie sehr lebendig. Sie biß den Hund ins Hinterbein und
schlug mit ihren Tatzen, ja, die Liebe mag so sein, doch Vorsicht bei den
Katzen.
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0781
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20.02.2008
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Mit Harke, Schüppe,
Eimer spielten sie als Kind, dann tauschten sie ihr Spielzeug, wo sie zu
Hause sind. Sie gehen heute um, mit Ruhm, Geld und Rang und können nicht
bemerken, dies Spielzeug macht sie krank.
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0782
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21.02.2008
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Den Berg hinab
auf schnellen Brettern, den Hang hinunter in das Tal. So war der Hergang.
Das Ereignes, er fuhr zu schnell beim ersten Mal.
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0783
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22.02.2008
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Wirft der
Mondschein einen Schatten, steht was im Lande, auf dem platten.
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0784
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23.02.2008
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Kräftig
ziehen Preise an, muß das der Aufschwung sein? Öl und Benzin, Strom, Gas
und Wasser, sie klinken sich da ein. Die Kaufkraft sinkt für große
Mengen, die könnens kaum bezahlen. Wem letztlich hier das Geld nur fehlt,
soll der die Last auch tragen?
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0785
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24.02.2008
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Die
Arbeitszeit ward neu gestaltet, die Zeit am Platz, Programm verwaltet. Die
neue Regel tat besagen, anwenden, ausführen und nicht fragen. So stand
geschrieben, muß jetzt sein, schlaf am Computer, schlafe ein.
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0786
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25.02.2008
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Der Bulle nur
an Kühe dachte, bei Tag und auch bei Nacht. Die Bullenkraft wurd schnell
verwandelt, zum Ochsen hat man ihn gemacht. Im Pech hat er noch Glück
gehabt und konnte überleben, so ist das wenn man viel verlangt und will
stets alles geben.
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0787
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26.02.2008
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Sind die Beine
überlastet, sind die Füße strapaziert, so mach Pause, gönn dir Ruhe,
danach wird weiter stramm marschiert.
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0788
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27.02.2008
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Hast du
Gardinen anzubringen, so mußt du pfeifen oder singen. Nur so geht die
Arbeit weiter und du fällst nicht von der Leiter.
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0789
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28.02.2008
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Der öffentliche
Nahverkehr, fährt Fahrgäste stets hin und her. Nach Fahrplan, Zeit ist
angegeben, so transportiert das Mittel - eben. Beförderung heißt der
Transport, man zahlt den Fahrpreis und ist fort.
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0790
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29.02.2008
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Im Schaltjahr gibt es diesen Tag,
der Tag ist sonst nicht da. Geburtagskinder feiern ihn, nur jedes 4. Jahr.
Ein Glückwunsch zum Geburtstag denen, einen schönen Tag und die Erfüllung
aller Wünsche, die man sich denken mag.
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0791
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01.03.2008
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Der Tip ist
gut, so könnt es laufen, ne Lohnerhöhung kann man kaufen. Die Lösung ist
doch schnell gefunden, mehr Geld erhält man für mehr Stunden.
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0792
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02.03.2008
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Renovieren ist
was für Männer, die sind fast immer Alleskönner. Wenn sich dann eine Frau
beschwert, so ist bestimmt etwas verkehrt.
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0793
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03.03.2008
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Der Osterhase,
der kommt bald, man sah ihn schon, im Feld, im Wald. Mit Schololade und mit
Eiern, macht er die Tour durch Oberbayern.
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0794
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04.03.2008
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Kindern im
Winde viel Freude machen, das gelingt sehr oft mit einem Drachen.
Drachen sind toll, man kann sie auch lenken, kann sie kaufen oder bauen
und an Kinder verschenken.
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0795
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05.03.2008
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Der Fütterer
hatte die Tauben gefüttert, die zahlten sofort, da war er erschüttert. Sie
gaben zurück, das in fliegender Form, den Haufen aus Mais, den Kot aus
Korn.
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0796
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06.03.2008
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Auf einer
Schachtel stand geschrieben, ein Spurch für Raucher, schwarze Schrift. Ein
Satz, den Raucher gar nicht lieben, vom Tode, Schäden und vom Gift.
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0797
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07.03.2008
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Er lag vor
einer Kneipentür, die Kälte war zu arg. Das Rauchen an der frischen Luft,
für ihn der Weg zum Sarg. Das Rauchen kann so tödlich sein, bei Frost und
vor dem Haus, die Frischluft und der blaue Dunst löscht Menschenleben aus.
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0798
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08.03.2008
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Ein Biber
nagte schon lange, an dem Baum, dem Baum mit der Schlange. Die schlängelte
sich zum Biber nieder, der Biber nagt am Baum niemals wieder.
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0799
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09.03.2008
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Ein Fluß
schritt übers Ufer, sehr heftig. Stark war der Schritt, das Hochwasser kräftig.
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0800
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10.03.2008
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Das Tier ohne
Leben, es hing im Regal, an einem Bügel, es lebte einst mal. Da kam eine
Dame, nicht schlank und nicht dick, anprobierte das Tier und hing es zurück.
Das Tier ohne Leben, man kann es tragen, als Mantel, als Jacke, es stellt
keine Fragen.
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0801
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11.03.2008
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Weht leicht
der Wind zur Mitternacht bei Vollmond durch den Wald, zieht Nebel durch das
weite Tal, dann sind sie dort, das bald. Es treffen da die Geister
sich, sie spuken in der Au, so mancher findet, was er sucht, im Traum die
tolle Frau.
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0802
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12.03.2008
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Wird das Geld
der Kommunen jährlich in den Haushalten verplant, so finden sich
viele, die es auch ausgeben.
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0803
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13.03.2008
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Nur Schafe
warten nachts um zwölfe auf die Wölfe.
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0804
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14.03.2008
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Durchsichtig
war das Hemd der Nacht, das was ihr Mann ihr mitgebracht. Sie zog das Hemd
erst garnicht an, denn sie kannte ihren Mann.
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0805
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15.03.2008
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Mitfahrer auf
den Hintersitzen kommen öfters mal ins Schwitzen und vor allen Dingen dann,
wenn vorne keiner fahren kann.
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0806
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16.03.2008
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Die
Wasserleitung selbst reparieren, nach dem Fehler suchen, dann mal
probieren, nach dem Handwerker rufen, das macht doch kein Spaß, das
Ergebnis kommt feucht, denn alles wird naß.
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0807
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17.03.2008
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Die schrillen
Töne kamen von ihr, ein Ausdruck der Freude bei einem Tier. Will eine
Frau durch solch Töne dich lenken, dann denk an das Tier, sie will
Freude dir schenken.
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0808
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18.03.2008
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Die guten
Geister des Hauses gehen flüchten, wenn die Katzen auf der Treppe ihre
Geschäfte verrichten.
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0809
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19.03.2008
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Kauft man Holz
aus dem Baumarkt und will es verbauen, nur nichts vergessen, sonst wird man
verhauen.
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0810
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20.03.2008
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Geld borgen, für
Sicherheiten sorgen, Rückzahlung folgt morgen. Geld ausgeben und anstreben
zu überleben, dann geht das eben.
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0811
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21.03.2008
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Ein sicherer
Arbeitsplatz kann auch ohne fleissige Hilfe ausfallen.
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0812
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22.03.2008
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Wird die Menge
arm, wird das Klima warm.
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0813
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23.03.2008
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Ein Hühnerauge
wächst am Zeh, was es nicht alles gibt. Es schmerzt und tut auch richtig
weh, wenn es das Licht nicht sieht.
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0814
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24.03.2008
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Eine Fliege
auf der Reise, schaut nach dem Fleisch, schaut auf die Preise. Hat gefunden
ein Gericht, des Metzgers Beil, das sah sie nicht.
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0815
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25.03.2008
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Kleine Eisbären,
die sind drollig und im Fell auch ganz schön mollig. Tatzen, Krallen, weiße
Socke, das ist der Fall bei Knut und Flocke.
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0816
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26.03.2008
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Ein Uhu saß
in dunkler Nacht auf einem Ast, dann hats gekracht. Der Uhu fiel, der Ast
war faul, auf den Rücken von dem Gaul, der unterm Baum hat gerad gestanden,
weich konnte dieser Uhu landen.
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0817
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27.03.2008
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Bordsteinschwalben
nennt man sie, obwohl sie gar nicht fliegen. Sie machen ihre Flügel breit
und flattern meist im Liegen.
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0818
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28.03.2008
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Ein Enterich
schwamm auf dem Teich, schwamm vorwärts, das sehr flott. Die Kügelchen,
die ihn verfolgten, waren des Jägers Schrot. Das Rennen, das war schnell
vorbei, im schönen Abendrot, die vielen Löcher sah er nicht, der Enterich
war tot.
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0819
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29.03.2008
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Firmen wandern
um die Welt, das Geld reist mit, ganz klar. Die Sorgen werden hinterlassen,
wo einst der Wohlstand war. Sie rasen schnell zur Spitze hin, manche
ganz steil nach hinauf, dort geht die Schere auseinander, der Aufstieg hört
hier auf.
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0820
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30.03.2008
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Sind bunte
Eier von Ostern geblieben, einst von Hasen gebracht, die wir so
lieben. Dann aber Hallo, nur nicht vergessen, es droht der Verfall, man
sollte sie essen.
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0821
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31.03.2008
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Im Stadion,
dort sieht man sie, sie laufen her und hin. Der Ball, das Geld, läuft immer
mit, auch öfters ohne Sinn.
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0822
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01.04.2008
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Falsche
Hinweise und unrichtige Ratschläge führen so manchen in die Irre. Die, die
sich Derartiges ausdenken, waren schon dort.
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0823
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02.04.2008
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Vergnügen,
nachts in einer Bar, dort, wo auch der Vorstand war. Es floß der Sekt, es
lief der Wein, ja, Weiber müssen auch noch sein. Man hält sich frisch und
will nicht rosten, so bleibt man jung auf Werbekosten.
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0824
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03.04.2008
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Ein Bauer
brauchte eine Frau, die wurde dann gesucht. Sie ward durch Auswahl schnell
gefunden, was hat die Kuh im Stall geflucht.
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0825
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04.04.2008
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Die Schule ist
zum Lernen da, so denken das die Kleinen. Was ihnen dort wird beigebracht,
ist manchmal schon zum Weinen.
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0826
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05.04.2008
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In Höhlen
lebt die Fledermaus, dort fliegt sie nächtlich ein und aus. Sucht was zu
fressen in der Meute, so ist ihr Leben, sie braucht Beute.
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0827
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06.04.2008
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Am Haken hing
er noch ganz frisch und wurde gerad gefangen. Er sollte auf den
Mittagstisch, schön hat er da gehangen. Der Angler, ja, der wollt den Fisch
in einen Eimer geben, da sprang der Fisch zurück ins Nass, zurück ins
wahre Leben.
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0828
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07.04.2008
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Vor langer
Zeit war heute der Tag, an dem ein Dino am Flußufer lag. Die Sonne am
Himmel lud zum Bade ihn ein, Erholung und Freizeit mußten damals schon
sein.
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0829
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08.04.2008
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Auf der
Rindviehauktion, dort war zu sehen, Ochsen und Kühe können lang stehen.
Auch die Bullen, bedacht, sind wahre Asse, sie warten in Schlangen schon vor
der Kasse.
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0830
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09.04.2008
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Ein Schiff auf
dem Meer, dort kann es schwimmen, so lange es hohl ist, ist es zu trimmen.
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0831
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10.04.2008
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Die Wurst in
einer Pelle ist, die Pelle, Darm vom Schwein. Wurstmasse fest und haltbar
bleibt, stopft man diese in den Darm hinein. Wie hilfreich wird doch ein
Kanal zum Schutz der Wurst verwand, das Schwein, ist es erst einmal tot,
wird hier zum Lieferant.
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0832
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11.04.2008
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Renne, laufe,
eile schnell, der Laden macht bald dicht. Schau wo du hintrittst, wo du läufst,
denn Fallen hilft doch nicht.
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0833
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12.04.2008
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Das Auto, so
war es, war persönlich geputzt, es glänzte beim Unfall, es hat nichts
genutzt. Ein anderer hatte den Glanz übersehen, er bremste nicht zeitig und
kam nicht zum Stehen.
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0834
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13.04.2008
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Die Tür von
einem Kleiderschrank, war 60 breit, 200 lang. Dem Spiegel war das auch egal,
den Schläfer traf es nun einmal.
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0835
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14.04.2008
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Ein großes
Warenangebot ist etwas für die, die ihre Wünsche auch bezahlen können.
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0836
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15.04.2008
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Dem Alkohol
war er verfallen, in einem kleinen Städtchen. Er ging doch immer in die
Bar, zu den schönen Mädchen. Die Sucht war groß, der Trieb war stark, er
wurde sehr bekannt, Trunkenbold und Weiberschreck, so hat man ihn benannt.
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0837
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16.04.2008
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Im Frühjahr
bunt die Blumen sprießen, ist es zu trocken, muß man gießen.
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0838
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17.04.2008
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Springt der
Frosch im hohen Bogen in das Wasser, was so klar. Dann ist er doch ein Stück
geflogen, ohne Flügel, das ist wahr.
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0839
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18.04.2008
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Der Landwirt
bestellt nun die Felder, er braucht von Brüssel doch die Gelder.
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0840
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19.04.2008
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Frei im Land
die Hühner laufen, das ist für sie gesund. Freiland-Eier kann man kaufen,
die sind nicht kugelrund.
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0841
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20.04.2008
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Nobel wurde
investiert, Reserven ausgegeben, dann kam der Knall, der Markt, er bebt,
verspekuliert, mal eben. Es folgt der Ruf nach Hilfe, schnell, Milliarden muß
ich haben, vertrau mir, ich bin nur die Bank, nicht tot und nicht begraben.
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0842
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21.04.2008
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Der
Lebensabschnitt hat sich gelohnt, dickes Auto gefahren und ganz gut gewohnt.
Für das Alter eine Menge getan, wählt mich nur wieder, dann fang ich an.
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0843
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22.04.2008
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Schließt ein
großes Handy-Werk, ist der Malocher nur ein Zwerg.
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0844
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23.04.2008
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Der Kriecher
kriecht vor hohen Tieren, es kriecht die Maus vor einem Ross. Es kann beim
Kriechen viel passieren, ins Hinterteil von einem Boss.
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0845
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24.04.2008
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Nur weil der
arme Mann nichts kann, schnautzt und fährt sie ihn stets an. Doch alles
kann er nicht verzeihen, was sie so sagt und er so hört. Es kam der Tag,
der kommen mußte, es ist nun fort, was sie so stört.
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0846
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25.04.2008
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Ein Ungeheuer
ist die Steuer, es passt sich immer an. Ganz unbemerkt wird vieles teuer,
die Preise ziehen an. Der Steueranteil wird nicht kleiner, das merken Frau
und Mann. Der Aufschwung, ist der Weg nach oben, nur wenn man ihn bezahlen
kann.
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0847
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26.04.2008
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Er stand auf
dem Deich, sah auf das Meer, das kam auf ihn zu, wollt hinter ihm her. Ihm hätte
das Wasser das Leben genommen, doch er war trotzig, er ist geschwommen.
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0848
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27.04.2008
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Die alten Römer
zahlten schon, für harte Arbeit keinen Lohn. Zu seiner Zeit, das war das
Schlechte, hatten Sklaven keine Rechte.
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0849
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28.04.2008
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Alle die ihr
Geld abgeben wollen von den Zinsen leben. So manchem wird das wohl gelingen,
zu leben nicht von anderen Dingen.
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0850
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29.04.2008
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Wenn die Bäume
stehen im saftigen grün, wenn unter dem Himmel die Kraniche ziehn, wenn die
Vögel kehren in die Heimat zurück, das ist doch Leben, auch wenn nur ein
Stück.
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0851
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30.04.2008
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Geburtstag
haben, das ist fein, ein Feiertag für groß und klein. Die guten Wünsche,
die Geschenke, sollen Freude bringen, dir. Mit Blumengrüßen aus der Ferne
steht ein Bote vor der Tür.
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0852
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01.05.2008
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Ist
Himmelfahrt am 1. Mai, so gibt es da nur ein Tag frei.
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0853
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02.05.2008
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Steht eine Kuh
schlafend im Stall, fällt der Spinat im freien Fall und wenn die Kuh den
Aufprall hört, dann wird das Tier im Schlaf gestört.
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0854
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03.05.2008
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Froschmann
ruft nach einer Frau, er quakt an einem Teich. Die Forschfrau weiß nun ganz
genau, was kommen muss, kommt gleich.
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0855
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04.05.2008
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Ein Vöglein
sang den Frühling ein und trillert einen Song, ein Jäger fing den Vogel
ein und still wurd´s im Karton. Im Vogelladen in der Stadt, tat es im Käfig
steh´n, so wies hier dem Vöglein ging, so kann es jedem geh´n.
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0856
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05.05.2008
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So mancher
hatte schon den Traum, das Geld, es wächst an einem Baum. Doch wenn der
Schlaf beendet war, stand dort kein Baum, kein Geld war da.
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0857
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06.05.2008
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Wenn der Lohn
nach unten geht wird Arbeit richtig schön. Es sagen dies manch kluge Leute,
die von Pflichten nichts versteh´n. Die Kaufkraft sinkt, die Preise
steigen, wer wenig hat, erhält nicht mehr. Ja, diesen Menschen muss man
zeigen, durch was, von wem, bekommt man mehr.
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0858
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07.05.2008
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Die Korruption
breit angelegt, so mancher ist beteiligt. Ertappte werden abgesägt und
viele sind beleidigt.
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0859
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08.05.2008
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Wer mit dem
Fahrrad wandert, der sollte zusehen, dass er bei der Fortbewegung auf
dem Sattel sitzt.
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0860
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09.05.2008
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Die Kreuzfahrt
ging durchs Mittelmeer, das war noch zu verstehen. Doch wo kam nur der
Eisberg her, den beide dort gesehen. Robben in der Adria, dies scheint schon
sehr frivol, schneeweiß der Strand und Eskimos und ganz dicht, der Pol.
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0861
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10.05.2008
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Die Kühe
geben uns die Milch, ja dies wissen Kalb und Knilch. Im Regal steht dann
steril, was dem Kälbchen wird zu viel.
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0862
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11.05.2008
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Der, wer kein
Geld hat, schränkt sich ein, auf lange Dauer, gar nicht fein. Reserven
werden dann verheizt, das ist es, was den Menschen reizt.
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0863
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12.05.2008
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Auf einer
Wiese wächst das Gras und daran haben viele Spaß. Im Garten scheint das so
nicht richtig, dort wird gemäht - und das scheint wichtig.
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0864
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13.05.2008
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Die Ärmel
hoch, der Wohlstand naht, Reserve wird gebraucht. Viele Millionen warten
schon, das auch ihr Schornstein raucht.
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0865
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14.05.2008
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Im Urlaub geht
es an das Meer, Sonne, Wasser, Strand. Wo kommt die viele Kohle her, die
lange schon verbrannt.
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0866
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15.05.2008
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Es lauert was
im Internet, auf das was keiner gerne hät. Wenn einer es gefunden hat, so
ist schon bald der Rechner platt.
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0867
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16.05.2008
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Rund ist der
Ball, rollt auf der Wiese, vorausgesetzt gemäht ist diese. Dort
stehen die Tore ganz weit offen, von Schützen jedoch kaum getroffen.
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0868
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17.05.2008
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Wenn Nebel in
den Wiesen liegen die Camper kalte Füße kriegen.
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0869
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18.05.2008
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Das Wandern
ist nicht zu begrüßen, wenn der Schmerz kommt von den Füßen.
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0870
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19.05.2008
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Ja, auch bei
der Feuerwehr ist manches für die Mannen schwer, sogar die Leiter müsst
man tragen ohne einen Leiterwagen.
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0871
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20.05.2008
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Der Spargel
schießt nun aus der Erde, Tag und Nacht, ununterbrochen. Doch wenn das Köpfchen
sichtbar wird, wird Wachstum einfach abgestochen.
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0872
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21.05.2008
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Zur Schau im
Fenster stand die Puppe, davor gab es grad Erbsensuppe, mit Brot und Wurst,
muss man verstehen, die Puppe konnte das nicht sehen. Sie stand doch
da, war angezogen, bewegungslos an einem Ort. Was kann nicht alles so
passieren, das Fenster leer, die Wurst auch fort.
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0873
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22.05.2008
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Fängt die
Katze eine Maus, dann ist das Leben für die aus.
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0874
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23.05.2008
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Auch der beste
Frack kann den Charakter nicht verändern.
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0875
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24.05.2008
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Die Kettensäge,
ein Gerät, mit der das Sägen leichter geht.
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0876
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25.05.2008
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Die
Altersrente wird sich lohnen, man muss nur dann woanders wohnen.
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0877
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26.05.2008
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Ein Angebot
ist immer wichtig und auch zu vielen Zeiten richtig. Will man mit den Zeiten
gehen, muss man die Zeiten auch verstehen. So mancher kann das nicht
begreifen, er schwimmt nur mit, mit Rettungsreifen.
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0878
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27.05.2008
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Das Gewicht
der vollen Flaschen wird weniger wenn wir dran naschen.
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0879
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28.05.2008
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Die sinnvolle
Beschäftigung macht sogar im Alter jung. Wer daran glaubt bei Tag und Nacht
wird jünger und so frisch gemacht.
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0880
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29.05.2008
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Fällt dem
Gehirn nichts neues ein, so ist es einfach noch zu klein.
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0881
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30.05.2008
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Das Fröschlein wollte gerade
springen, da hörte es die Reifen singen. So wurd beim Sprunge es gestört
und hat auf die Musik gehört. Doch plötzlich war das Fröschlein platt,
weil es doch zugehörtet hat.
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0882
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31.05.2008
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Regnet es am
frühen Morgen, halt dich zurück und tu nichts borgen.
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0883
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01.06.2008
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Ja, so ist das Leben schön, Diäten
muss man sich erhöh´n. Erhöhung muss doch immer gehen, im Volke kann man
das verstehen.
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0884
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02.06.2008
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So können sein die Demokraten,
viel Geld nehmen und verbraten, dem Volke sinnvoll dann erklären, tut
dagegen euch nicht wehren. Wir brauchen Geld, das immer mehr, die Wahl
ist doch schon länger her.
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0885
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03.06.2008
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Alt gegen jung nun aufzuhetzen,
wird beide schon sehr stark verletzen. Probleme waren doch bekannt, schlief
man denn in diesem Land. Man lenkt nun ab mit starken Hieben, dass jung
und alt sich nicht mehr lieben.
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0886
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04.06.2008
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Auch die Wirtschaft hat ihre
Friseure. Da wird abgeschnitten was unrentabel ist, einiges schön gefärbt
und so manches durch das Einsetzen von haarigen Teilen aufgemotzt.
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0887
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05.06.2008
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Ein Fischlein schwamm am frühen
Morgen durch große Meer, noch ohne Sorgen. Zum Abend, ja so ist das Leben,
tat es das Fischlein nicht mehr geben.
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0888
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06.06.2008
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In praller
Sonne, wie man weiß, wird Strandsand schon sehr mächtig heiß. Das
stellen auch die Füße fest, wenn man sie darin laufen lässt.
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0889
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07.06.2008
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Politiker muss man nicht fragen,
die haben selten was zu sagen. Es geht doch stetig, wie man weiß, rund um
den Teller - heiß der Reis. Probleme werden nie verschoben, gesagt, getan,
das ist zu loben.
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0890
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08.06.2008
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Wer in der Nacht im Orte pflügt,
wird durch das Ordnungsamt gerügt.
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0891
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09.06.2008
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Die Polizei,
so ist das hier, viele Orte - ein Revier Nicht jeder Ort hat eine Wache, für
Einbrecher ne tolle Sache.
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0892
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10.06.2008
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Nachts kommt
der Klabautermann, ersetzet nun den, der selbst nicht kann.
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0893
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11.06.2008
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Sie flog nach
Hawaii, er nach Madrid. Das Schicksal von ihr und von ihm flogen mit.
Erfahrung zu sammeln macht nachträglich platt, wenn das Schicksal auch
manchmal nur zwei Beine hat.
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0894
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12.06.2008
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Der Hai war so
weiß, er war wunderschön. Sein Maul war so groß, seine Zähne zu seh`n.
Mit Angst und mit Mut und mit meiner Hand, streichelte ich - das Tier an der
Wand.
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0895
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13.06.2008
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In Asien kommt
ein Fisch auf den Tisch, ganz dünn geschnitten und immer sehr frisch. Ein
Genuss für den Gaumen, sehr bekömmlich soll´s sein. geht was daneben, für
den Koch - nicht so fein.
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0896
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14.06.2008
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Starke
Reinigungsmittel eignen sich nicht für die Geldwäsche.
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0897
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15.06.2008
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Er zieht
durchs Land, besucht die Leute, betupft dann diese und macht Beute. Wo
er jetzt ist kann keiner sagen, Betroffene schon nach ihm Fragen. Da bleibt
man wach und schläft nicht ein, hier oder dort könnte er sein.
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0898
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16.06.2008
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Weit oben
stand das Gipfelkreuz, dort wollte er noch hin. Den Berg hinauf, das geht
ruck zuck, so entschied sein Sinn. Den Stolperstein vor seinem Fuß, den tat
er übersehen. So musste er, dies ungewollt, humpelnd talwärts gehen.
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0899
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17.06.2008
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Die Jugend
zieht schon aus dem Lande, Bevölkerung sich reduziert. So ist es, wenn sich
nichts entscheidet und fast gar nichts mehr passiert.
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0900
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18.06.2008
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Die gute Bahn,
die wir so lieben, für Fahrten in die große Welt, zu alten Preisen, muss
man schieben, oder wir bezahlen Geld.
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0901
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19.06.2008
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Am langen Ast
hing eine Frucht, sehr reif in voller Pracht, als sie denn fiel auf einen
Kopf, nicht leicht, das hat gekracht.
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0902
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20.06.2008
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Mit hohen Absätzen
ging sie ganz stolz über die Dielen, die waren aus Holz. Es gab da noch
Fugen, denn der Boden war alt, was der Absatz bemerkte, das merkte sie bald.
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0903
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21.06.2008
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Ein gutes
Angebot zwingt geradezu die Seiten zügig zu wechseln. Da es dabei um viel
Geld und neue Aufgaben geht, kann der Charakter auch einmal vernachlässigt
werden.
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0904
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22.06.2008
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Ja, so manchen
Trümmerhaufen kann man für viel Geld auch kaufen. Gibt es im Lande keine
mehr, holt die ein Global Player her.
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0905
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23.06.2008
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Es gab da mal
den "kleinen Mann", dem fiel mal plötzlich ein, wenn zeitig man
die Seiten wechselt, dann bringt das etwas ein.
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0906
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24.06.2008
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Nur der
richtige Schlummertrunk, macht viele flott, hält viele jung.
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0907
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25.06.2008
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Die Mücken
und die Knitzen in den Gräsern sitzen, sie warten in den Hecken, auf Opfer
die auch schmecken. Wenn sie dich mal stechen, musst sofort dich rechen.
Nicht die Stecher fragen, sofort tot sie schlagen.
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0908
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26.06.2008
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Was Politiker
nur stört sind Wähler, die sie nicht gehört.
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0909
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27.06.2008
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Die Schafe
sollen viel uns geben, erst Wolle, dann noch Fleisch zum Leben. So oft
kommt es dann umgekehrt, erst Fleisch, denn die Wolle ist nichts wert.
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0910
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28.06.2008
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Ist erst im
Becken Wasser drin, bekommt das Schwimmen viel mehr Sinn.
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0911
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29.06.2008
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Das Öl und
sein Preis ist wie der Zug mit dem Reis.
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0912
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30.06.2008
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Die Köpfe hängen
bei den Pflanzen, weil das Wasser ihnen fehlt. Geschieht dies auch in
deiner Wohnung, bist du der, der die Pflanzen quält.
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0913
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01.07.2008
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Heuschrecken mit Geld ziehen rund
um die Welt, sie fressen alles, was ihnen gefällt. Sie ziehen erst weiter,
wenn die Felder ganz kahl, wohin sie dann ziehen, frag die Heuschrecke mal.
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0914
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02.07.2008
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Immer wenn die
Heide blüht, es die Bienen zu den Blüten zieht. Sie suchen Nektar, ei der
Daus, Honig machen sie daraus.
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0915
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03.07.2008
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Geschenke können
Freude bringen, als Sache, Worte oder Singen.
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0916
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04.07.2008
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Das Huhn, es
gab für uns sein Leben, es schmeckte gut, so ist es eben.
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0917
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05.07.2008
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Gebadet hatte
diese Süße, den Körper, Beine und auch Füße. In Shampoo hatte sie
gebadet, da Wasser nur den Körper schadet.
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0918
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06.07.2008
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Wer in der
Nacht träumt von so manch schönen Sachen, der könnte im Traume, fröhlich
sein, lachen. Das Leben im Schlafe ist im Grunde nicht schwer, wenn da nicht
um 5 Uhr der Wecker schon wer.
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0919
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07.07.2008
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Wo nicht
gezahlt dort wird vollstreckt, es hilft dem nicht, der sich versteckt.
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0920
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08.07.2008
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Das Unkraut im
Garten kann mit Wachstum nicht warten, es blüht und gedeiht, es hat keine
Zeit.
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0921
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09.07.2008
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Freilaufende Hühner,
die haben gut gackern, sie sitzen nicht in dem Käfig und müssen nicht
rackern.
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0922
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10.07.2008
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Ein Frosch,
der hat so dicke Augen, weil Froschweiber an ihn glauben.
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0923
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11.07.2008
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Der Mensch
rast wacker durch sein Leben, mal bergauf und mal bergab, am Ende, ja so ist
das eben, erwartet ihn ein schönes Grab.
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0924
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12.07.2008
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Ein Neubau ist
für manche fein, ist ein Haus fertig zieht man ein. Wer Glück hat kann es
sofort nutzen, doch viele müssen selbst verputzen.
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0925
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13.07.2008
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Eine Deutsche
Kuh ist in der Lage ihre geförderte Milchmenge dem Absatzmarkt
anzupassen. Für mehr Milch gibt es pro Liter weniger Geld, doch dies
ist der Kuh egal.
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0926
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14.07.2008
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Auf einem Örtchen
mit der Stille benutzte er mal eine Brille. Die Brille trug die schwere
Last, doch die verlor Gewicht. Die Brille, keine Lesehilfe, zerbricht so
schnell doch nicht.
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0927
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15.07.2008
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Wer ein
Nickerchen macht braucht dafür die Nacht nicht, sondern einen ruhigen
Arbeitsplatz.
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0928
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16.07.2008
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Heiraten, das
wollte er, er hatte schon der Frauen mehr, dieses fest versprochen.
Nach Freuden kamen Zweifel auf, erkannt ward ein Sauknochen.
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0929
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17.07.2008
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In der Hölle
wird geheizt, was sehr viele Menschen reizt. Im Winter ist es dort gemütlich,
der Teufel ist zu allen gütlich, denn ohne große Heizungskosten, erhält
dort jeder einen Posten.
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0930
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18.07.2008
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Sport hält
gesund, Sport hält auch fit und klettern die Preise, dann steigt man
mit.
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0931
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19.07.2008
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Am Strande
macht man FKK, der Körper fühlt sich frei. Ein Spanner, der dort
Bilder macht, denkt sich was dabei. Was er dort macht, das ist nicht nicht
fein, macht viele sehr beklommen, dem Spanner und der Kamera soll Wasser
nicht bekommen.
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0932
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20.07.2008
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Ein Eisberg
wollte in eine Bar und bemerkte zu spät das es Hochsommer war. Auf dem
Wege zum Whisky, zur falschen Zeit, wurde er flüssig und auch ganz
breit.
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0933
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21.07.2008
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Kommt zu der
Dummheit noch die Macht, dann gute Nacht.
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0934
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22.07.2008
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Wer sein Geld
verborgt hat andere versorgt.
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0935
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23.07.2008
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Auf einer
Deutschen Autobahn kann man auf vielen Spuren fahrn. Die Richtung ist dabei
sehr wichtig, drum achte drauf, dann fährst du richtig.
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0936
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24.07.2008
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Im Garten sind
sehr viele da, die die Erträge mindern. Stell Fallen auf und spritz mit
Gift, so kann man das verhindern.
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0937
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25.07.2008
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Aus Gras mach
Milch, das mit der Kuh. Aus Milch mach Geld und du hast Ruh.
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0938
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26.07.2008
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Auf einer
Liege kann man ruhen, auch auf dem Oberdeck. Ist die See mal stark bewegt,
stellt man die Liege besser weg.
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0939
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27.07.2008
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Bei Zeiten ist
es nachzuladen, dem Handy wird das schon nicht schaden. Denn ist der Akku
wieder voll, dann ist das Handling auch ganz toll.
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0940
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28.07.2008
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Wenn man die
Kinder feiern lässt ist das ein schönes Kinderfest.
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0941
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29.07.2008
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Ein Bauer auf
dem Kuhschwanz geigt, weil endlich mal der Milchpreis steigt.
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0942
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30.07.2008
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Der Dornen
haben Rosen viel, nicht in der Blüte, nein, am Stiel.
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0943
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31.07.2008
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Das Stirnband
war zu eng geschnürt, sein Hirn hat das sofort gespürt.
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0944
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01.08.2008
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Er fand die
Spielchen interessant, bis seine Frau ihn plötzlich fand. Die hat sofort
ihn dann belohnt und nicht mehr bei dem Mann gewohnt.
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0945
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02.08.2008
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Ja, die
schnellen Stubenfliegen, kann man mit der Klatsche kriegen. Ist so eine
Fliege platt, weil man eine Klatsche hat, hängt an der Wand die
Fliegenmatsche, so ist das mit der Fliegenklatsche.
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0946
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03.08.2008
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Bewegt der
Wind den Pflaumenbaume, dann bewegt auch sich auch die Pflaume.
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0947
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04.08.2008
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Zahnschmerzen
stellen sich dann ein, wenn der Zahn ihn lässt hinein. Ist er mal drin,
tobt er sich aus, dann müssen schlechte Zähne raus.
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0948
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05.08.2008
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Energie, die
kann man sparen, man muss dort hin, wo wir einst waren. Es dauert, ist noch
nicht so weit, wir hauen bald die Steine breit, die Umwelt wird auch noch
geschont, das Ziel ist klar, ein Weg der lohnt.
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0949
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06.08.2008
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Ein Adonis
sprang mit Bravour in den See, der war zu flach und ihm tat was weh.Am
Strande lag er splitternackt, er brauchte kein Textil, war gut gebaut und
muskulös, nur eines ward zu viel. Die Sonne hat, das was zu viel, ihm tüchtig
dann verbrannt, schnell lernte er, was nötig war, zeig nicht zu viel am
Strand.
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0950
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07.08.2008
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Schweine, die
grunzen, die geben Laut. Das ist Unterhaltung zwischen Eber und Braut.
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0951
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08.08.2008
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Wenn Blitze
zucken, Donner grollt und ganz schnell dein Auto rollt, wenn Hagel und auch
Regen fällt, dann wird es teuer, kostet Geld.
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0952
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09.08.2008
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Wenn Beamte lügen
und das Recht verbiegen, stell ihnen keine Fragen, denn sie werden sagen,
was ich gemacht, das war schon richtig. das musste sein, es war so wichtig.
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0953
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10.08.2008
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So ist das mit
dem Gartengrill, es grillt nur der, der grillen will.
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0954
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11.08.2008
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Ja, mit einem
Ruderkahn, kann man auf dem Wasser fahrn. Die Ruder sind zum Antrieb da,
Mama rudert, nicht Papa. So ist es, wenn man richtig sitzt, dann hat
Mann Ruhe, Mama schwitzt.
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0955
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12.08.2008
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Bei gleicher
Arbeit, gleicher Lohn, das wusste man im Westen schon. Im Osten hat man so
bemessen, die Arbeit hat den Lohn vergessen.
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0956
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13.08.2008
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Alte
Schrauben, die noch gehen, sind sehr leicht zu überdrehen. Ist die Schraube
durchgedreht, nimm eine andere, die noch geht.
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0957
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14.08.2008
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Ist ein
Investor maul vergrault, dass man im Orte kräftig mault. So sollte dieser
doch bedenken, sehr oft gibts gar nichts zu verschenken.
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0958
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15.08.2008
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Laufen Strümpfe
von alleine, so laufen sie dann ohne Beine, werden kleiner, gar nicht fein,
werden es zu heiß geworden sein.
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0959
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16.08.2008
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Geht die
Nacht, der Morgen graut, liegt Nebel auf den Wiesen, zieh dir nur die
Hausschuh an, denn dann sind kalt die Fliesen.
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0960
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17.08.2008
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Wird ein Pferd
zu einem Gaul, dann ist was faul.
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0961
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18.08.2008
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Die Fliege saß
auf einem Kuchen. Was haben Fliegen dort zu suchen? Die Stubenfliege ward
gesehen, der Kuchen auf dem Tisch tat stehen. Man wollt die Stubenfliege
fangen, der Kuchen flog, bis er gehangen, im guten Zimmer, an der Wand, die
Fliege flog noch, allerhand.
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0962
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19.08.2008
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Sind keine
Wolken am Himmel, ist der Vollmond zu sehen, so ist Vorsicht geboten, die
Schlafwandler gehen.
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0963
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20.08.2008
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Der Kleine
Mann sein Auto liebt, der Kleine Mann sein Auto schiebt. Für Treibstoff hat
er nun kein Geld, es ist schon schlecht um ihn bestellt.
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0964
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21.08.2008
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Kaum zu
glauben, doch zu sehen, wenn Blumen auf dem Tische stehen, in schlanken
Vasen, das ist dumm, die fallen doch im Durchzug um.
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0965
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22.08.2008
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Hoch war die Dünung
in dem Meer, er schwappte hin, er schwappte her. Die Rettung tat dann
klappen, sonst würd er heut noch schwappen.
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0966
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23.08.2008
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Die
Luftmatratze war schon mächtig, zwei Meter lang und breit einssechzig.
Darauf lag der, nach dem sie fragen, der Wind hat sie davon getragen.
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0967
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24.08.2008
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Ein Wanderer lässt
euch schön grüßen, mit großen Blasen an den Füßen.
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0968
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25.08.2008
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Gesundheit
muss bezahlbar bleiben, es sind doch alle fit. Die Krankheit, die muss man
vertreiben, sonst kommt kaum einer mit.
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0969
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26.08.2008
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Wer Urlaub in
den Bergen macht, der bleibt dort auch über Nacht.
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0970
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27.08.2008
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Er fand das Glück
im Urlaub unter Palmen. Die Kokosnuss hatte kein Glück, sie fand ihn.
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0971
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28.08.2008
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Das Stechen in
See hat mit dem Löchermachen in das Wasser nichts gemein.
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0972
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29.08.2008
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Nicht alle
Dosen werden mit einem Dosenöffner geöffnet. Doch um Dosen zu öffnen benötigt
man schon das richtige Gerät.
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0973
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30.08.2008
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Wer auf eine
Wildsau tritt, der läuft ganz schnell ein Stückchen mit.
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0974
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31.08.2008
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Millionär
kann ein Jeder werden, er muss es nur wollen.
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0975
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01.09.2008
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Die Ölsardine
ist so platt, weil sie kein Platz im Döschen hat.
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0976
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02.09.2008
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Am Baume, dort
hing mächtig, die Pflaume, schon sehr kräftig. Da kam ein kleiner Mann,
der sah die Pflaume dann, nahm eine lange Stange, die Frucht hing nicht mehr
lange, ein Ruck, danach ein Zack, die Pflaume war im Sack.
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0977
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03.09.2008
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In den Urlaub,
auf die Insel, nahm er mit den Pinsel. Er wollte dort nur prahlen - und
nicht malen.
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0978
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04.09.2008
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Ein Brunnen
tat im Garten stehen, der war so herrlich anzusehen. Noch keiner ist hinein
gefallen und darum, ja, gefällt er allen.
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0970
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05.09.2008
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Wird ein Baum
vom Wind bewegt, geschüttelt und dann umgelegt, so hat der Wind nichts
abgesägt, doch den Baum zügig zerlegt.
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0980
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06.09.2008
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Subvention für
jedes Korn, das bringt den Bauern schon nach vorn.
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0981
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07.09.2008
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Gas und Heizöl,
die sind teuer. Benzin und Strom, sind Ungeheuer. Der Verbraucher aber
weint, doch diese vier, sie sind vereint, denn ständig geht ihr Preis nach
oben, den Mechanismus muss man loben.
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0982
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08.09.2008
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Wer so hört
wie ein Hund, der kann auch hin und wieder laut bellen.
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0983
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09.09.2008
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Im Aquarium,
den Rochen, den soll man nicht kochen. Wird das Wasser zu heiß, so hilft
sofort Eis.
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0984
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10.09.2008
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Die Haselnuss,
sie ist schon reif. Nüsse muss man knacken. Den weichen der Kern, der
harten Nuss, nimmt man zum Kuchenbacken.
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0985
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11.09.2008
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Zum Ochsen
wird nur der gemacht, der als Bulle ist zu sacht.
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0986
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12.09.2008
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In so mancher
Fummeldiele, fummelt nicht jeder, aber viele.
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0987
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13.09.2008
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Immer mit dem
Auto fahrn, macht Multis reich und andere arm.
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0988
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14.09.2008
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Das Hündchen
war doch possierlich, sein Verhalten ganz manierlich. In die Beine tat er
beißen, er tat pinkeln und auch sch..ssen, in jede Ecke - ein Gedicht, nur
Gassi gehen braut er nicht.
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0989
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15.09.2008
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Online sein
ist schick und fein, so mancher kommt erst gar nicht rein, denn Online ist
im Internet, über Computer, nicht mit Bett.
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0990
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16.09.2008
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Wenn bei dem
Mann der Magen knurrt, hat seine Frau nicht so gespurt.
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0991
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17.09.2008
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Im Urlaub, da
lief etwas schief, als sie sie sah, was dort so lief. Zu vielen, gar nicht
so alleine, die kleinen Tierchen mit sechs Beine. Sie wollte noch den
Koffer packen, da halfen ihr die Kakerlaken.
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0992
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18.09.2008
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Das Meer, es
rauschte sehr verdächtig, die große Welle, die war mächtig. Das Meer, es
war zu ihm so nett, bewegte ihn und auch sein Brett. Den Wassersport tat er
so lieben, wer er bloß auf dem Brett geblieben.
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0993
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19.09.2008
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Dem Handel zum
Wohle, eine Fußgängerzone. Man kann kaufen und sehen, man kann laufen und
stehen, man kann flitzen und sitzen, man kann eilen und schwitzen, man kann
sich erholen, doch auch hier wird gestohlen.
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0994
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20.09.2008
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Eine Autofähre
ist eigentlich kein Parkhaus. Wer dies jedoch zu spät bemerkt, der muss
etwas verwechselt haben.
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0995
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21.09.2008
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Wer in der
Nacht die Mütze braucht, der ist vom Tage schön geschlaucht.
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0996
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22.09.2008
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Die Studie von
Pisa ist eine reine Statistik von Leistung mit Intelligenz. Es weiß doch
fast ein Jeder, dass der Turm schon lange schief steht.
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0997
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23.09.2008
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Der Norden
Deutschlands ist so schön, weil da nur flache Berge stehn.
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0998
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24.09.2008
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Wenn es mal
gießt, gießt es in Strömen, so kann Natur sich selbst verwöhnen.
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0999
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25.09.2008
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In der
Zuflucht "Sorgenfrei" gibt es Wasser und auch Haferbrei. Wer Geld
hat, bekommt gutes Essen, das was die Armen längst vergessen.
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1000
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26.09.2008
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Wer das
Geschirr mit Schnupfen spült, der hat sich irgendwo verkühlt.
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1001
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27.09.2008
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Ein Hund muss
öfters Gassi gehen, damit ihn auch die Nachbarn sehen.
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1002
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28.09.2008
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In einer Kiste
lag ein Ding, das unlängst noch am Baume hing. Das Dingen hat man
eingefangen, weil es so schön am Baum gehangen. In die Kiste ward gelegt,
was sich dort am Baum bewegt. Das Dingen, das hing dort schon lange, die
Boa, eine Reisenschlange.
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1003
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29.09.2008
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Den Tabak, ja,
den lieben Raucher, denn sie sind gute Endverbraucher.
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1004
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30.09.2008
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Sie pflegte
und reinigte ihn, er blieb. Sie klopfte und schlug ihn, er blieb. Sie
schüttelte ihn und knöpfte ihn auf, er blieb. Doch dann platzte sein
Inneres und alle Federn flogen davon.
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1005
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01.10.2008
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Ein Drücker
drückt mit Druck so lange, dem so Gedrückten wird es bange. Der
bestellt nun, fast verrückt, weil der Drücker doch so drückt. So ist das
Leben, Ruck und Zuck - ein Auftrag ohne Gegendruck.
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1006
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02.10.2008
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Tritt eine Kuh
im Dunkeln zu, so tut das weh auch ohne muh.
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1007
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03.10.2008
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Wer Sterne
sieht, der muss nicht unbedingt zum Himmel geschaut haben.
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1008
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04.10.2008
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Manager
bekommen immer nur das, um das sie sich mühen und kümmern.
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1009
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05.10.2008
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Ein Traktor
trackert vor sich hin, es sitzt ein schlauer Bauer drin. Den Traktor musste
er einst kaufen, ja ohne ihn müsst er jetzt laufen.
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1010
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06.10.2008
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Zählt man die
Menge, die Stückzahl an Tier, so zählt man die Beine und teilt dann durch
vier.
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1011
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07.10.2008
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Sie schwammen
so nervös herum, sie fanden das nicht lieb. Erst schwitzten sie und fielen
um. Was war nur in Betrieb? Die Heizung war nicht klein gestellt, den
Fischen wurds zu warm. Wer so etwas sehr häufig macht, der wird auf Dauer
arm.
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1012
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08.10.2008
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Wer über
Nacht reich wird, der hat im Schlafe sein Geld verdient.
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1013
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09.10.2008
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In der Stadt,
in einem Laden, kaufen die, die Kohle haben. Die Marke ist dabei egal, die
liegt im Laden, im Regal und sie erfreut die feinen Leute, die noch Kohle
haben, heute.
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1014
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10.10.2008
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Ein Konto wird
doch nur bewegt, wenn sich was tut und sich was regt. Beim bargeldlosen
Geldverkehr, geht etwas fort, kommt etwas her. Wird mancher auch mal
reingelegt, so stellt er fest und dies bewegt, keinem habe ich vertraut, der
mir mein Geld vom Konto klaut.
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1015
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11.10.2008
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Am Wegesrande
lag schon lange eine riesengroße Schlange. Sehr langsam ist dort Fleisch
gegangen, die Schlange hat es eingefangen.
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1016
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12.10.2008
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Wer kein
Reservereifen hat ist spätestens beim Platten platt.
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1017
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13.10.2008
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Brunft ein
Hirsch schon im August, so hat er was da fehlt gewusst.
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1018
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14.10.2008
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Schmeckt das
Essen nicht so richtig, macht man ein neues, das ist wichtig.
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1019
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15.10.2008
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Das Ziel ist
klar, doch unendlich wird der Weg, wenn das Ende immer weiter
gesteckt wird.
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1020
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16.10.2008
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Zeit ist Geld,
so kann man denken, man kann danach sein Leben lenken. Wer sich
versteuert wird gescheiter, die Zeit steht niemals, sie geht weiter.
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1021
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17.10.2008
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Kommen Männer
in die Jahre, verlieren viele ihre Haare. So manche können nicht verstehen,
dass Haare von alleine gehen.
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1022
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18.10.2008
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Es schwamm
einmal ein großer Wal in den Ostseewellen. Wo kam er her, wo wollt er hin,
es war nicht festzustellen. So wie gekommen, war er fort und ward nicht mehr
zu sehen. Die Ostseewelle trug ihn fort und ihm ist nichts geschehen.
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1023
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19.10.2008
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Doch es dürfen
nur die Braven auf der Arbeit weiter schlafen.
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1024
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20.10.2008
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Springt mal
ein Brunnen, ei der Daus, kommt Wasser bei ihm oben raus. Sein Springen ist
so zu verstehen, trocken kann es doch nicht gehen.
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1025
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21.10.2008
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Raucht ein
Raucher eine Kippe, so wird kleiner seine Sippe.
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1026
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22.10.2008
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Man glaubt an
den Klabautermann, weil keinem man mehr trauen kann.
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1027
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23.10.2008
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Wölfe soll es
unter uns geben. Lass nur keinen rein, so bleibst man am Leben.
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1028
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24.10.2008
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Wenn das
Hundchen einmal Gassi geht, dann will es sich entleeren. Wenn das Bächlein
durch die Gasse fließt, wird mancher sich beschweren.
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1029
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25.10.2008
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Geht mal ein
Arbeitsplatz verloren, so wird ein neuer auch geboren. Wer ihn verliert, der
soll nicht fluchen, der soll nach diesem neuen suchen.
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1030
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26.10.2008
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Im tiefen
Walde wächst ein Baum, an ihm die Pilzart, Frauentraum. So manches Weib
ward schon verrückt, weil diese Pilzart sie beglückt.
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1031
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27.10.2008
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Wer Rasen will
muss Samen kaufen und darf dafür und für ihn laufen. Den Samen muss man
aus nur sähen, geht dieser auf, dann darf man mähen. Auf Dauer geht
das in die Beine, das Gras, es wächst doch von alleine.
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1032
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28.10.2008
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Arbeit macht müde.
Wer müde ist, der sollte schlafen. Doch schlafen am Arbeitsplatz birgt
verschiedene Gefahren. Man sollte hellwach sein, um die Gefahr rechtzeitig
zu erkennen.
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1033
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29.10.2008
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Ein guter
Wein, der ist schon wichtig, trinkt man zu viel, merkt man ihn richtig.
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1034
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30.10.2008
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Die Autoreifen
für den Winter, die sollte man nun aufmontieren, so kann, das ist nicht
auszuschließen, bei Glätte weniger passieren.
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1035
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31.10.2008
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12 Zentimeter
war er lang, der Absatz von dem Schuh. Des Trägers Füße wurden krank, der
Schuh kam so zur Ruh.
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1036
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01.11.2008
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Liegt Nebel über
feuchten Wiesen, so werden nur die Füße nass, was wichtig ist, man läuft
auf diesen und nasse Füße machen Spaß.
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1037
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02.11.2008
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Geräuschlos fällt
das Blatt vom Baum auf den Boden nieder, so gehen viele diesen Weg, nun und
immer wieder.
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1038
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03.11.2008
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Ein Truthahn
ist ein Federvieh und schmeckt auch gut als Truthahnbrüh.
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1039
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04.11.2008
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Liegt ein
Hirsch mal in der Strecke, liegt er dort nicht alleine. Ein Loch hat er dann
in der Decke und tot sind auch die Beine.
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1040
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05.11.2008
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Baut ein
Nichtkluger sich ein Haus, so kommt dabei nichts Gutes raus.
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1041
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06.11.2008
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Die Welle
schlug, er schlug zurück. Die neue kam, er flog ein Stück. Am Strande,
dort war er gelandet, die Welle hatte ihn gebrandet.
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1042
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07.11.2008
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Laufen die
Kosten davon, so ist etwas zu langsam.
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1043
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08.11.2008
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Wird Heizöl,
Ergas, Strom zu teuer, kauf einen Ofen und mach Feuer.
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1044
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09.11.2008
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Den Einkauf,
den muss man besorgen, das Geld dafür sollt man nicht borgen.
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1045
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10.11.2008
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Konserven,
bitte nicht vergessen, sind nach dem Öffnen erst zu essen.
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1046
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11.11.2008
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Ein Kamel, das
ist ein Tier, was in den Zoo gehört, doch viele laufen frei herum, das ist
es, was sie stört.
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1047
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12.11.2008
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Kommt der
Winter früh ins Land, so braucht man Kohle für den Brand.
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1048
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13.11.2008
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Die
Wasserrutsche zu erleben, das geht doch nur mit Wasser, eben.
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1049
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14.11.2008
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Im Walde wächst
die Krause Glucke, ein schöner Pilz für in die Suppe.
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1050
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15.11.2008
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Nudeln soll
man im Wasser kochen, sonst bleiben sie so hart wie Knochen.
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1051
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16.11.2008
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Wer im Leben
vorwärts kommen will, der sollte seine Füße noch aus dem Beton ziehen,
bevor dieser abbindet.
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1052
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17.11.2008
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Kommt keine
Luft mehr aus dem Schlauch, taucht man beim Tauchen besser auf.
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1053
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18.11.2008
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So ein Seemann
leidet Not, auf dem Meere ohne Boot.
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1054
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19.11.2008
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Ein
Glockenspiel ist ein Geläut, das übers Ohr den Mensch erfreut.
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1055
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20.11.2008
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Wenn Geld
verschwindet über Nacht, hat keiner etwas falsch gemacht. Am Tag darauf
will man noch prahlen, die Zeche müssen wir bezahlen.
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1056
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21.11.2008
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Die Gelder
laufen im Verkehr. Weshalb, warum, wohin, woher? Wenn man die Gelder laufen
lässt, so hält man doch die Scheine fest.
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1057
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22.11.2008
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Hätte sie
doch nur gelesen, was da im Buch geschrieben stand. Die Lösung wäre es
gewesen, für das Problem, vor dem sie stand. Der Duft verriet, sie war beim
Kochen. Gar war das Fleisch, hart noch die Knochen.
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1058
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23.11.2008
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Ein Bergmann,
der baut Kohle ab. Ein Kutscher bringt sein Pferd auf Trab. Ein
Zahnarzt, der zieht Zähne aus. Ein Arbeitsloser ist zu Haus. Ein Bänker
spielt mit fremden Geld und nennt sich Bankier dieser Welt. Dem Mammon, dem
ist das egal, er ist schnell futsch und war einmal.
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1059
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24.11.2008
|
Mache dein Büro
mobil, dann schaffst du viel.
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1060
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25.11.2008
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Schwimmen zu
lernen, das macht munter. Kann man es gut, geht man kaum unter.
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1061
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26.11.2008
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Speiseeis ist
stets begehrlich und im Winter nicht gefährlich.
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1062
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27.11.2008
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Im Süden
liegt das schöne Land, wo auch die Berge stehen. Dort ist stets die Webcam
an, damit wir sie auch sehen.
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1063
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28.11.2008
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Ein Navigator
hilft beim Denken, die Tante spricht, du brauchst nur lenken.
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1064
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29.11.2008
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Er sucht ein
Weib im Internet, so für vor den Ofen und fürs Bett. Er sucht jetzt mit
der Suchmaschine und hofft die findet diese Biene.
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1065
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30.11.2008
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Es war einmal ein Storchennest,
ein Storch hielt sich am Aste fest, er dachte, oh ich werd nun fallen, nein,
was wird das unten knallen. Dann hat er sich mit letzter Kraft zurück ins
Storchennest geschafft.
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1066
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01.12.2008
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Kommt ein
Bauer in die Stadt, merkt der sofort was die nicht hat. Auch wenn hier
Weihnachtssterne blinken, so tut es nicht nach Landluft stinken.
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1067
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02.12.2008
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Im Dezember
schafft man an und gibt es dann dem Weihnachtsmann.
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1068
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03.12.2008
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Fühlt man
sich wohl, wie wunderbar, hört Zeitmusik und Trallala, dann wird es wichtig
fürs Gefühl, hinein ins Vorweihnachtsgewühl.
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1069
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04.12.2008
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Im
Weihnachtsmonat kann man denken, wen mit was soll man beschenken. Gegrübelt
wird bis in die Nacht, an wen zu denken, was gebracht. Ist eine Lösung dann
gefunden, wird das Geschenk Wertung bekunden.
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1070
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05.12.2008
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So mancher hat
es nicht bedacht, ein Nikolaus kommt auch bei Nacht.
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1071
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06.12.2008
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Es ist der Tag
der vollen Säcke und viele kriegen da was raus. Steht heut ein Sack vor
einer Hecke, ist das ein Sack vom Nikolaus.
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1072
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07.12.2008
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Die Fliege saß
auf einem Stollen, da Fliegen auch gut leben wollen.
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1073
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08.12.2008
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Ohne Pferd und
ohne Wagen darf man noch Sachen selber tragen. So wird der Einkauf, so man
denkt, da schleppen droht, stark eingeschränkt.
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1074
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09.12.2008
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Zuerst gab es
den Zuschlag für die Fleißigen. Dann erfolgte der Abzug für die, die fleißig
waren. Die, die fleißig waren und keinen Zuschlag erhielten, bekamen
ohne Abzug das, was ihnen als Fleißige ohne Zuschlag zustand.
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1075
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10.12.2008
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Sie machen nur
Miese für eine Krise. Werden belohnt, werden geschont. Hatten eben kein Glück,
Provision nicht zurück. Arm werden die Leute, so ist das heute.
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1076
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11.12.2008
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Wenn Nullen
große Zahlen machen, dann hat so mancher nichts zu lachen. Der kleine
Mann im stolzen Land, hat das Geschehen schon erkannt. Hilfen nehmen ohne
Dank, das kann im Leben nur die Bank
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1077
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12.12.2008
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Der Reichen
gibt es immer mehr, wo kommt die Menge denn bloß her? Sie kommt von unten,
schwimmt nach oben, wer schwimmen kann, den muss man loben
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1078
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13.12.2008
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Wer schnell fährt
mit der Deutschen Bahn und rast durch schöne Land, der sollte auch mal
Kutsche fahrn, ein sicherer Versand. Die Landschaft, sie fliegt nicht
vorbei, zur Unterhaltung - Zeit. Das Ziel erreicht, gemütlich wars,
Entfernung war nicht weit.
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1079
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14.12.2008
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Immer
schneller floss das Geld um den Globus dieser Welt, doch schließlich flog
es aus der Bahn, weil es war zu schnell gefahrn. Für Bänker gar nicht zu
begreifen, das Geld, es fährt auch ohne Reifen.
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1080
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15.12.2008
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Im Endspurt
vor der Weihnachtszeit, da werden Tor und Türen breit. Warum, das könnte
man sich fragen. Man merkt dies dann, beim Taschen tragen.
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16.12.2008
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Früher war
die Wohnung warm, heut ist sie kalt, denn man ist arm.
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17.12.2008
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Hat man keinen
Führerschein, so steigt man nicht als Fahrer ein.
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18.12.2008
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Hängt ein
Sau-Fell an der Wand, gibt es ein Schwein weniger im Land.
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19.12.2008
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Zur
Weihnachtszeit schwimmt die Forelle durch den Bach nicht mehr so
schnelle. So selber Schuld, sie wird gekascht, gebraten und ganz
schnell vernascht.
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20.12.2008
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Ein Rezept für
gutes Essen hat so mancher schon vergessen. Hätte man es doch nur
aufgeschrieben, weil andere auch Essen lieben.
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21.12.2008
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Ein Job, den
muss der Staat nun kaufen, sonst wird bald wenig in ihm laufen.
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22.12.2008
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Draußen ist
es bitterkalt, dies weiß der Frosch, am Teich im Wald. Hüpf ich nun in
meinen Teich, so ist das Wasser nicht mehr weich.
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23.12.2008
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Mit der Säge,
mit der Beile, besorgt man einen Baum in Eile.
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24.12.2008
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Die Lichter
brennen stolz am Baum und Weihnachtlieder klingen. An diesem Tag der Fröhlichkeit,
wir Weihnachtslieder singen. Es kommet so zur Heiligen Nacht, viel Freude in
die Herzen. Der Lichterbaum, er stimmt uns froh, vergessen sind die
Schmerzen.
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25.12.2008
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Ein frohes
Fest wünscht Euch der Kümmel, die Sprüche fallen nicht vom Himmel.
Ich denke, reime, schreibe nieder und neue Sprüche gibt es wieder. Wie
Engel kommen sie geflogen, bleibt Ihr mir munter und gewogen
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26.12.2008
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Die
Weihnachtszeit, die Weihnachtstage, sie sind für viele keine Plage. Fröhlich
und mit Weihnachtsgeld, wurde gehandelt, was bestellt. Was nicht gut passt
wird umgetauscht, für Geld zurückgegeben. Mit der Gesundheit geht das
nicht, so ist das wahre Leben.
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27.12.2008
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Das Jahr sich
seinem Ende neigt, nun wird der Rest vom Geld vergeigt. Für Böller,
Knaller und Raketen, geht so der letzte Euro flöten. Schön ist der Inhalt
solcher Sachen, die Krach und auch noch Freude machen.
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28.12.2008
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Es geht vorbei
ein stürmisch Jahr, im Winde viele Fragen. Das Geld, es flog weltweit
dahin, wo es ist, kann keiner sagen.
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29.12.2008
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Zum
Jahreswechsel in den Flieger, das ist doch wichtig für die Sieger. Sieger
sein, das heißt nicht pennen, täglich laufen, hetzen, rennen. Erholung ist
da schon mal wichtig, nur fort von hier, denn das ist richtig.
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30.12.2008
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Das was bis
heute nicht gemacht, das schafft man auch nicht über Nacht. Ein Jahr
vergeht mit vielen Tagen, die Zeit ist fort, das muss man tragen. Was
nicht geschafft, das blieb nur liegen, für andere Zeiten, die wir
kriegen.
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31.12.2008
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Das neue Jahr
steht vor Tür und keiner kann etwas dafür. Im alten Jahr ist viel
passiert, im neuen wird neu ausprobiert. Ich wünsche einen guten Rutsch,
das alte Jahr ist einfach futsch.
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