|
Der Spruch des Tages im Jahre 2009 - Monat: Januar |
|
| für |
Monatsaufstellung |
|
| Tag |
Text |
|
|
01 |
Das
neue Jahr, es ist nun da, es soll schon schwierig werden. Wir
Menschen sind doch dafür da, dies zu regeln hier auf Erden.
|
|
|
02 |
Das Personal im Hause rennt, da auf der Bank
das Geld verbrennt. Es hat wohl einer von den Braven, auf der
Bank mit Geld geschlafen.
|
|
|
03 |
Ein Drache ist ein Ungeheuer, aus seinem Rachen
spuckt er Feuer. Als Haustier ist er nicht so wichtig, da
Feuer, offen, hier nicht richtig.
|
|
|
04 |
Ein Raucher vor der Türe raucht, da Nikotin der Mensch
nicht braucht. Auch auf den Schachteln steht
geschrieben, wer lebt und raucht ist bald verschieden.
|
|
|
05 |
Vergünstigungen muss es geben, sie verschönern doch
das Leben. Ob durch Arbeit, durch Geschäft, doch die bekommt nur, wer nicht schläft.
|
|
|
06 |
Wer selbst nichts meint und selbst nichts denkt,
der wird von anderen gelenkt.
|
|
|
07 |
Ein wildes Schweinchen aus der Gruppe, schmeckt am besten nach der Suppe. |
|
|
08 |
Wenn der Schnee das Feld bedeckt, dann ist was wachsen soll versteckt. |
|
|
09 |
Das alte Jahr liegt erst ein Stück, schon hinter Dir -
nicht weit zurück. So vieles wolltest Du verändern, das Hetzen
und den schnellen Schritt. Doch wie sollt es anderes kommen, Du schwimmst
im Strom schon wieder mit. |
|
|
10 |
Wer eingebrochen ist der weiß, man geht nicht auf zu dünnes
Eis. |
|
|
11 |
Fällt der Schnee vom Himmel runter, dann wird es schnell im Fuhrpark munter.
Streuer, Schieber müssen fahren, wo früher
keine Flocken waren. |
|
|
12 |
Wer keine Winterreifen hat, der ist, sofern die Strasse
glatt, wenn er ein Stück gerutschet hat, schnell
durch des Fahrzeugs Leistung platt. |
|
|
13 |
Beim Schlittschuhlaufen, zu bedenken, man muss hier in den Schuhen lenken.
Das Gleichgewicht ist auch sehr wichtig, hält man es nicht, dann stürzt man richtig. |
|
|
14 |
Auf
der
Wanderung
des Geldes muss sich
das Geld
irgendwie
verlaufen
haben. Die
Führer der
Wanderung müssen da
auf einen
Wanderweg
gekommen
sein, den
es real in
keiner
Wanderkarte
der Welt
gibt und auf dem
alle plötzlich
verschwinden. |
|
|
15 |
Hast du noch keine Wirtschaftskrise, dann greife zu und
nehme diese. |
a |
|
16 |
Ein gutes Essen und dann rauchen, nein, wie ist das
Leben schön. Doch beim Essen darf man sitzen, beim Rauchen jetzt nun draußen
stehn. |
|
|
17 |
Heb auf das Glück mit deiner Hand sonst läufst du weiter vor die Wand. |
|
|
18 |
Steht ein Bauer auf dem Feld, dann betrachtet er sein
Geld. Doch steht ein Bauer nur im Mist, weiß nicht,
wie, was geschehen ist, wenn er auch keinen Ausweg findet, dann Hoffnung auf dem Lande schwindet. |
|
|
19 |
Fängt ein Tag mit Sonne an, so steht man auf und freut
sich dann. |
|
|
20 |
Einst
flog ein unbekanntes Wesen, durch
die Lüfte, auf dem Besen. Schnell war der Flug und auch rasant, bis vor des Kirchturms hohe Wand. |
|
|
21 |
Fällt viel Schnee in großen Flocken, so bleibt die Kleidung nicht lang trocken. |
|
|
22 |
Ein
Ohr wird manchmal sehr gequält, zur Zeit wenn jede Stimme zählt.
So
mancher Spruch wird dann zur Qual, in einer Zeit, der Zeit zur
Wahl. |
|
|
23 |
Ein
Fischlein schwimmt so vor sich hin und
schaut auch durch die Scheiben. Die
Katze, die dort draußen sitzt, kanns
Fischlein gar nicht leiden. |
|
|
24 |
Klemm
und Klau zu jeder Stunde, mal hier, mal dort, mal in der Runde.
So
manches wurde schon entwendet und keiner weiß, wie das mal
endet. |
|
|
25 |
Ein
guter Satz und gar nicht blöd, sein Inhalt delikat. Beiträge
werden nicht erhöht, was fehlt, das zahlt der Staat. Der Staat, oh ja, das sind doch wir,
wir
zahlen das, was fehlt, es
ist für uns und tut uns gut, nur anders wird erzählt. |
|
|
26 |
Die
Haare weichen mit den Jahren, frei wird das Feld, was einst
bedeckt. Dort
wo die Locken sich befanden, nun Oberfläche glatt sich streckt.
Man
könnte hier die Frage stellen, wo sind sie hin, wo sind sie
nur. Verschwunden
sind sie kostengünstig, als ein Ergebnis der Natur. |
|
|
27 |
Ein
Haustier haben, das ist fein. Ein Haustier erfreut groß und
klein. Doch
ist das Haustier frech, wie groß, dann
wird man es durch Trennung los. |
|
|
28 |
Alles
was sehr schnell vergammelt, man in einer Tonne sammelt. Die
Sammlung wird seit vielen Jahren auf einen großen Berg
gefahren. Als
Monte Müll, kein Urlaubsziel, der hohe Berg, er stinkt zu viel. |
|
|
29 |
Warme
Kleidung, die ist wichtig, sonst friert man in der Kälte
richtig. |
|
|
30 |
Schwappt
die Welle dieser Krise, über die Deiche, auf die Wiese und
kann sie dort nicht schnell ablaufen, so
droht Gefahr, man kann ersaufen.
|
|
|
31 |
Unter
der Borke ist der Bast, der in jede Hose passt. Bast
muss man im Höschen tragen, wenn dich die Hämorieden plagen.
So
wird, wenn Popo sich beschwert, die Deutsche Eiche sehr viel
wert. |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|