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Der Spruch des Tages im Jahre 2009 - Monat: Dezember |
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Monatsaufstellung |
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| Tag |
Text |
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01 |
Zur Weihnachtszeit da liebt ein Schätzchen, die Pfeffernüsse und die Plätzchen.
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02 |
Den
Weihnachtbaum, den soll man schlagen. Wo schlägt man ihn, wen soll man fragen?
Da gibt es doch die Waldarbeiter, frage doch
die, die helfen weiter. |
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03 |
Wer Tanne nicht vertragen, der schafft sich Grün in
Plastik an. |
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04 |
Wenn
frohe Lieder die Frösche singen, dann quaken sie nicht und hören auf mit dem
Springen. |
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05 |
In
der Luft liegt Schweinegrippe, es fliegt die "Sau"
mit ihrer Sippe. H1N1, so genannt, braust Schweinerei nun
durch das Land. Alle hoffen. Nur nicht kriegen. Lass bloß
die Schweine weiterfliegen. |
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06 |
Ein
Poltergeist klopft an die Tür, denke daran er will zu dir. Sein Säckchen trägt er auf dem Rücken, er hat was vor, will dich beglücken.
Darum achte stets darauf, mach denen nur die
Türe auf, die dir nicht fremd, also bekannt, ein
Poltergeist geht rum im Land. |
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07 |
Die
Weihnachtsmärkte bringen eben, für viele Städte reges Leben.
Hier kauft man alles was man kann, für gutes Geld vom Weihnachtsmann. |
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08 |
Kinderaugen
zeigen dir, die Freude und das Leid. Tränchen fließen schon sehr oft, nun in
der Weihnachtzeit. Nicht alles müssen Kinder haben, durch
Mimik ihres Angesichts, denn Armut hinterlässt auch Narben und
viele die bekommen nichts. |
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09 |
Fegt der Wind den Schnee durchs Haus, dann sind bestimmt die Scheiben raus. |
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10 |
Katzen sind doch nicht gefährlich, doch kratzen oder beißen sie, dann sind entbehrlich. |
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11 |
Die Weihnachtsgans ist schon sehr wichtig, doch erst gebraten schmeckt sie richtig. |
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12 |
Sind
Nichtkluge um dich rum, das weiß man doch genau, so wirst du auch noch selber dumm und warst
doch einmal schlau. |
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13 |
Elektrokerzen für die Tanne, die wäscht man nicht in
einer Wanne. |
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14 |
Weihnachtsgeschenke sind die Sachen, die vielen Menschen Freude machen. |
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15 |
Man
sollte Sachen sammeln, die nicht so bald vergammeln. Man merkt doch wie die Zeit vergeht, wenn Schimmel auf den Sachen steht. |
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16 |
Der
Staat, er will uns Gutes tun, er will die Steuern
senken. Der Nikolaus, der Weihnachtsmann, die können
nicht so denken. In dieser Zeit, da merkt man schnell, man
hat nichts zu verschenken. |
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17 |
Wer
zur Weihnachtszeit im Wald mit seiner großen Flinte knallt, der kann sich schon darauf verlassen, das kluge Wild wird ihn verpassen. |
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18 |
Hängt ein Fasan im Feinkostladen, hat bestimmt vom Schrot den Schaden. |
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19 |
Ein
Klingelton zur Weihnachtszeit, lass zu die Tür, halt dich
bereit. Da draußen steht kein Weihnachtsmann,
sondern
die Frau von nebenan. |
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20 |
Ein
Bankdirektor wünscht sich nicht, ein Weihnachtsbäumchen ohne Licht.
Ein Weihnachtsbaum soll hell
erscheinen, auch wenn die Kunden vor ihm weinen. |
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21 |
Der
Karpfen kommt zur Weihnachtzeit in blau auf manchen Tisch. Er schwimmt in vielen Wannen rum, nur
deshalb bleibt er frisch. |
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22 |
Die
Ente gackert nun nicht mehr, die Ente sie ist stumm. Sie lief doch vor dem Schießgewehr,
lebendig noch herum. Die Kugel traf sie bitterlich, der Schuss
ward nicht gehört, nun liegt sie in der Pfanne rum, hat keinen
mehr gestört. |
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23 |
Vergnügt
lief eine wilde Sau durch einen Deutschen Wald, ein Jäger schoss sie mir Radau, sie liegt
im Kühlschrank - kalt. |
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24 |
Sind
die Kerzen angezündet, wird frohe Botschaft dir verkündet. Das Fest der Liebe ist nun da, es singt für
dich der Engelschar, fröhliche Weihnachtslieder - heut ist
Heiligabend wieder. |
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25 |
Erfreut
sind alle Kinder am ersten Weihnachtstag, hier und da ist Winter, den nicht ein jeder
mag. In warmer Stube sitzen mit Kerzenlicht am
Baum, wenn Kinderaugen glänzen, das ist der
Weihnacht Traum. |
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26 |
Liebe,
Hoffnung, Zuversicht, einander sich verstehen. Zusammen sitzt Familie, man kann sich selten
sehen. Träumen in die Zukunft, man will zusammen
stehen. Die Weihnachtszeit, welch Tage, da ist es
wunderschön. |
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27 |
Heute
da wird umgetauscht, was doppelt, was zuviel. In die Geschäfte wird gerauscht, nur mit
dem einen Ziel. Es passt doch nicht was passen muss, man
braucht doch keine zwei. So geht das bis zum Ladenschluss, warst du
schon auch dabei. |
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28 |
Der
Wind, die Wellen, wenig Geld, in Urlaub muss man reisen. Freizeit, Freiheit, weite Welt, und das zu
kleinen Preisen. |
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| 29 |
Agathe,
Erna, Anneliese, stehen als Kuh nicht in der Weise. Das Gras, das sie nun fressen sollen, das
liegt herum in großen Rollen. Hoch geht die Tür, das Tor steht weit,
verwandelt sind die drei zur Zeit, denn schädlich kann ein Schlachthof
sein, das fällt den Kühen zu spät ein. |
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| 30 |
Glühwein, Knaller und Gerüche, ich machte nun vier Jahre Sprüche.
Die Zeit der Sprüche geht zu Ende, was neues kommt zur Jahreswende.
Geschichten, Reime schreib ich nieder,
ihr hört von mir auch neue Lieder. Ich hoffe, es hat Euch gefallen - und morgen könnt Ihr kräftig knallen. |
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| 31 |
Wir
verlassen
das
Jahr,
sind
geschafft,
wie
immer,
im
Neuen
wird's
besser,
oder
noch
schlimmer.
Für
vier Jahre Treue darf ich mich bedanken, für volle vier Jahre
habe ich was erdacht. So einige Sätze verweisen auf Schranken, dahinter ist
vieles zu Ende gedacht. Mit Blödsinn und Schalk, Hinweise versteckt, so habe ich
viel für den Inhalt entdeckt. Einen guten Rutsch, den wünsche ich allen, dies mit
der Hoffnung, es hat Euch gefallen. |
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