|
Der Spruch des Tages im Jahre 2008 - Monat: Dezember |
|
| für |
Monatsaufstellung |
|
| Tag |
Text |
|
|
01 |
Kommt ein Bauer in die Stadt, merkt der sofort was die
nicht hat. Auch wenn hier Weihnachtssterne blinken, so tut es nicht nach Landluft stinken.
|
|
|
02 |
Im Dezember schafft man an und gibt es dann dem
Weihnachtsmann. |
|
|
03 |
Fühlt man sich wohl, wie wunderbar, hört Zeitmusik und Trallala,
dann wird es wichtig fürs Gefühl, hinein ins
Vorweihnachtsgewühl. |
|
|
04 |
Im Weihnachtsmonat kann man denken, wen mit was soll man beschenken.
Gegrübelt wird bis in die Nacht, an wen zu
denken, was gebracht. Ist eine Lösung dann gefunden, wird das
Geschenk Wertung bekunden. |
|
|
05 |
So mancher hat es nicht bedacht, ein Nikolaus kommt
auch bei Nacht. |
|
|
06 |
Es ist der Tag der vollen Säcke und viele kriegen da
was raus. Steht heut ein Sack vor einer Hecke, ist das
ein Sack vom Nikolaus. |
|
|
07 |
Die Fliege saß auf einem Stollen, da Fliegen auch gut
leben wollen. |
|
|
08 |
Ohne Pferd und ohne Wagen darf man noch Sachen selber
tragen. So wird der Einkauf, so man denkt, da schleppen droht, stark eingeschränkt. |
|
|
09 |
Zuerst gab es den Zuschlag für die Fleißigen.
Dann erfolgte der Abzug für die, die fleißig
waren. Die, die fleißig waren und keinen Zuschlag
erhielten, bekamen ohne Abzug das, was ihnen als Fleißige ohne Zuschlag zustand. |
|
|
10 |
Sie machen nur Miese für eine Krise.
Werden belohnt, werden geschont.
Hatten eben kein Glück, Provision nicht zurück.
Arm werden die Leute, so ist das heute. |
|
|
11 |
Wenn Nullen große Zahlen machen, dann hat so mancher nichts zu lachen.
Der kleine Mann im stolzen Land, hat das
Geschehen schon erkannt. Hilfen nehmen ohne Dank, das kann im Leben nur
die Bank |
|
|
12 |
Der Reichen gibt es immer mehr, wo kommt die Menge denn
bloß her? Sie kommt von unten, schwimmt nach oben, wer schwimmen kann, den muss man loben |
|
|
13 |
Wer schnell fährt mit der Deutschen Bahn und rast
durch schöne Land, der sollte auch mal Kutsche fahrn, ein
sicherer Versand. Die Landschaft, sie fliegt nicht vorbei, zur
Unterhaltung - Zeit. Das Ziel erreicht, gemütlich wars, Entfernung
war nicht weit. |
|
|
14 |
Immer schneller floss das Geld um den Globus dieser
Welt, doch schließlich flog es aus der Bahn, weil
es war zu schnell gefahrn. Für Bänker gar nicht zu begreifen, das Geld,
es fährt auch ohne Reifen. |
|
|
15 |
Im Endspurt vor der Weihnachtszeit, da werden Tor und Türen
breit. Warum, das könnte man sich fragen. Man merkt dies dann, beim Taschen tragen. |
|
|
16 |
Früher war die Wohnung warm, heut ist sie kalt, denn
man ist arm. |
|
|
17 |
Hat man keinen Führerschein, so steigt man nicht als
Fahrer ein. |
|
|
18 |
Hängt ein Sau-Fell an der Wand, gibt es ein Schwein
weniger im Land. |
|
|
19 |
Zur Weihnachtszeit schwimmt die Forelle durch den Bach nicht mehr so schnelle.
So selber Schuld, sie wird gekascht, gebraten und ganz schnell vernascht. |
|
|
20 |
Ein Rezept für gutes Essen hat so mancher schon
vergessen. Hätte man es doch nur aufgeschrieben, weil
andere auch Essen lieben. |
|
|
21 |
Ein Job, den muss der Staat nun kaufen, sonst wird bald wenig in ihm laufen. |
|
|
22 |
Draußen ist es bitterkalt, dies weiß der Frosch, am
Teich im Wald. Hüpf ich nun in meinen Teich, so ist das
Wasser nicht mehr weich. |
|
|
23 |
Mit der Säge, mit der Beile, besorgt man einen Baum in
Eile. |
|
|
24 |
Die Lichter brennen stolz am Baum und Weihnachtlieder
klingen. An diesem Tag der Fröhlichkeit, wir
Weihnachtslieder singen. Es kommet so zur Heiligen Nacht, viel Freude
in die Herzen. Der Lichterbaum, er stimmt uns froh, vergessen
sind die Schmerzen. |
|
|
25 |
Ein frohes Fest wünscht Euch der Kümmel, die Sprüche fallen nicht vom Himmel.
Ich denke, reime, schreibe nieder und neue Sprüche
gibt es wieder. Wie Engel kommen sie geflogen, bleibt Ihr mir
munter und gewogen |
|
|
26 |
Die Weihnachtszeit, die Weihnachtstage, sie sind für
viele keine Plage. Fröhlich und mit Weihnachtsgeld, wurde
gehandelt, was bestellt. Was nicht gut passt wird umgetauscht, für
Geld zurückgegeben. Mit der Gesundheit geht das nicht, so ist das
wahre Leben. |
|
|
27 |
Das Jahr sich seinem Ende neigt, nun wird der Rest vom
Geld vergeigt. Für Böller, Knaller und Raketen, geht so der
letzte Euro flöten. Schön ist der Inhalt solcher Sachen, die Krach und auch noch Freude machen. |
|
|
28 |
Es geht vorbei ein stürmisch Jahr, im Winde viele
Fragen. Das Geld, es flog weltweit dahin, wo es ist,
kann keiner sagen. |
|
| 29 |
Zum Jahreswechsel in den Flieger, das ist doch wichtig
für die Sieger. Sieger sein, das heißt nicht pennen, täglich
laufen, hetzen, rennen. Erholung ist da schon mal wichtig, nur fort
von hier, denn das ist richtig. |
|
| 30 |
Das was bis heute nicht gemacht, das schafft man auch nicht über Nacht.
Ein Jahr vergeht mit vielen Tagen, die Zeit ist fort, das muss man tragen.
Was nicht geschafft, das blieb nur
liegen, für andere Zeiten, die wir kriegen. |
|
| 31 |
Das neue Jahr steht vor Tür und keiner kann etwas dafür.
Im alten Jahr ist viel passiert, im neuen wird
neu ausprobiert. Ich wünsche einen guten Rutsch, das alte Jahr
ist einfach futsch. |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|